Sag doch mal, was bedeutet QPR?

Shownotes

In dieser Folge von „SAG DOCH MAL…“ sprechen Stefan und Eric mit Jörg Reinsch und Anja Brökemeier aus dem Qualitätsmanagement über die neue Qualitätsprüfrichtlinie (QPR) und darüber, was sich für die DF ganz konkret verändert.
Gemeinsam schauen die vier darauf, was die neue QPR für den Alltag in den Diensten heißt. Es geht um Routinen, Mutmachen, den Umgang mit einem neuen Notensystem – und natürlich darf auch ein persönlicher Einblick nicht fehlen. Viel Spaß beim Zuhören!

Transkript anzeigen

00:00:00: Sag doch mal,

00:00:01: der

00:00:02: DF-Podcast mit euren Hosts Erik und Stefan.

00:00:06: Alles rund um aktuelle Themen der deutschen Fachpflege mit vielen interessanten Gästen offen für euch!

00:00:15: Es ist die erste Folge nach dem, nach dem Start um den Jahreswechsel.

00:00:25: Und ja wir haben ein tolles Programm gestellt.

00:00:29: das heißt Ero und ich, wir versprechen jetzt schon es wird

00:00:32: der

00:00:32: richtige Start jetzt in die Themen sein und wir haben uns mehrere Podcasts vorgenommen und schon abgedreht so dass es sich immer wieder lohnt vorbei zu gucken, guckt mal über die Webseite und verfolgt uns in den nächsten Monaten.

00:00:47: ihr werdet jetzt häufiger von uns hören.

00:00:49: Wir haben heute ein Thema, da müssen wir sagen das ist jetzt so für uns Marketingfuzis schon echt ein fachspezifisches Thema.

00:00:59: Das will ich vorweg nehmen.

00:01:01: Eri und ich sind beide Fußball-Daffin als wir QPR gehört haben.

00:01:04: Da haben wir einen Queen's Park Rangers eigentlich eher gedacht und nicht an die Qualitätsprüfrichtlinie.

00:01:11: aber genauement starken wir heute ein und haben dafür tolle Gäste am Start.

00:01:15: Genau!

00:01:16: Und zwar haben wir ja heute Anja Dabei und natürlich unseren Jörg haben wir auch mit dabei.

00:01:21: Die beiden werden heute in der ersten beziehungsweise zweiten Folge ein bisschen darüber reden.

00:01:28: und erstmal an euch die Frage, seid ihr so ein bisschen aufgeregt oder seid ihr total locker heute in einer Folge?

00:01:37: Ein bisschen mehr aufgerebt als locker.

00:01:40: Bist du wieder aufgeregnet?

00:01:40: Ja!

00:01:41: Also eher aufgeregt wegen der Podcast an sich, nicht wegen dem Thema.

00:01:44: Ja das

00:01:44: ist gut!

00:01:45: Das ist gut.

00:01:46: aber ich hoffe dass wir die Lockerheit da jetzt auf jeden Fall gleich reinkriegen... ...das wird gar kein Problem.

00:01:49: dann mache ich mir gar keine Sorgen.

00:01:52: Die erste Frage ist erst mal erzählt es ein bisschen wer ihr seid was sie in der DF genau macht vielleicht auch wie du zu DF gekommen seit so ein bisschen über euren Werdegang.

00:02:02: Okay

00:02:03: ladies first, wirst du schön heißen?

00:02:05: Gut

00:02:05: dann starte ich mal.

00:02:06: also Anja hatte ja schon gesagt Ich bin gelernte Kinderkrankenschwester.

00:02:09: Ich bin seit zwanzig Jahren im außerklinischen Intensivbereich tätig und seit elf Jahren bin ich bei der bundesweiten Intensifpflegegesellschaft, die Teil der deutschen Fachpflege ist.

00:02:21: Und bin dort aktuell tätig im Bereich der Pflegedirektion.

00:02:25: Und zusätzlich bin ich in der Funktion oder im Bereich Der QM-Leitung auf in der Deutschen Fachpfleger.

00:02:34: Okay.

00:02:34: Ja, danke!

00:02:36: Mein Name ist Jörg Reinsch.

00:02:37: ... gut drei Jahre mittlerweile, ... ... Attangstattung im Qualitätsmanagement.

00:02:42: Für vier Regionen der ... ... außerklinischen Intensivpflege in der Deutschen ... ... Fachpflege und für einen großen Bereich ... ... im Alten- und Krankenpflegesektor.

00:02:51: Ja bin schon ein bisschen länger in einer Firma ... ... schon auch glaube ich fast zwanzig Jahre... ... schon viele, viele Situationen und Position mitgemacht.

00:02:58: Pfleglingsleitung war ja auch mal unsere Akademie, ... akademie war ich tätig.

00:03:02: von daher ... ... bringe ich halt oft viel Unternehmenserfahrungen mit.

00:03:05: Und die QPR begleitet mich letztendlich schon.

00:03:07: ... auch fast zwanzig Jahre.

00:03:11: Zwanzig Jahr?

00:03:12: Krass!

00:03:14: Da war ich sieben.

00:03:15: Naja, bevor wir jetzt in dieses Thema so richtig tief einsteigen... ...die die erste Folge gesehen haben wissen dass wir jetzt gerne auch die DF reinbringen.

00:03:25: also die drei Fragen wo wir dann euch noch persönlich kennenlernen möchten abgesehen von Euravita und zwar die erste Frage an euch beide was ist denn Essen mit dem man euch ... eine richtige Freude machen kann.

00:03:40: Also was ist, was ihr wirklich gerne isst?

00:03:42: Was ihr auch eigentlich fast sagt könnte ich fast jeden Tag essen.

00:03:46: Oh, jeden Tag!

00:03:47: Also vielleicht ... ... wenn jetzt kriege ich einige Hater aber ich ess schon gern.

00:03:51: Fleisch ne.

00:03:52: Also

00:03:53: so ein schönes Schnitzel ist nicht zu verachten.

00:03:54: da kann ich nicht nein sagen... ...aber Nudeln finde ich auch gut.

00:03:57: Ja.

00:03:58: Es kommt dann mal auf die Jahreszeit an.

00:03:59: ne also im Winter eher erdäftiger am Sommer bisschen leichter.

00:04:02: Bisschen leichter okay ja aber so ein Schnitzeldar ... ...kann man mich auch.

00:04:06: aufhören wir mit.

00:04:06: Schön

00:04:07: das verhilzen und so

00:04:09: doch du ...

00:04:12: zieh ich nicht mit, ich bin ja der Fischtyp.

00:04:15: Und tatsächlich nodeln... Mit Lachs ist schon eine super Nummer und das können die auch oft essen.

00:04:21: Und ansonsten nodeln in allen Varianten.

00:04:24: Position!

00:04:25: Ja aber es macht man nichts mit falsch, da bin ich vollkommen bei.

00:04:30: Dann ist die nächste Frage was ist denn so euer Lieblingslied?

00:04:33: Eure Lieblungsmusik Richtung vielleicht wenn ihr auf dem Weg zur Arbeitszeit oder wenn ... von der Arbeit auf dem Weg nach Hause seid und richtig gute Laune bekommen.

00:04:41: Also was für ein Song?

00:04:46: Das ist bei mir unterschiedlich, es kommt immer auch auf die Stimmung an, die ich habe.

00:04:50: Manchmal bewirkt die Musik das ich in eine Stimmung komme, manchmal hab' ich ne Stimmung dann brauch' ich eine gewisse Musik Ich hab' ne Playlist da sind so viele Sachen drauf... ...und oft muss ich zehn Lieder erst mal wegskippen bis sich das Richtige gefunden hat was jetzt laufen darf Und dass es breit gefächert.

00:05:02: Heute Morgen habe ich noch... ...ich liebe das Leben gehört.

00:05:06: Uraltes Ding aber war schön

00:05:11: Kann ich mich fast anschließen, dass es doll stimmungsabhängig ist.

00:05:15: Was man gerade mag und ja laut mehr leise aber insgesamt ist es doch sehr rocklastig also schon eher so in die Rockrichtung das immer laut und kracht.

00:05:29: Okay cool.

00:05:31: Ja letzte Frage von den DF was macht ihr gerne in eurer Freizeit um Ausgleich zu finden?

00:05:37: Also Falls man mal Freizeit hat, sagen wir immer.

00:05:44: Jetzt sollte ich anfangen?

00:05:44: Okay.

00:05:45: Freizei... Als dreifache Mama ist Freizelt was anderes.

00:05:54: Was mache ich gerne in der Freizeiti?

00:05:55: Dafür sorgen das meine Kinder glücklich sind damit ich entspannt sein kann.

00:06:00: Die Kinder glücklich beschäftigen!

00:06:02: Damit ich Zeit für mich gewinne.

00:06:03: Nein also tatsächlich alles was mit den Kindern Familie zu tun hat Ausflüge Unternehmungen und auch immer so dass die Kinder ... mit auf ihre Kosten kriegen kommen.

00:06:13: Das sind jetzt so einen gewissen Alter, wo ansonsten der eine schlechte Laune hat und dann steckt da alle an... ...und dementsprechend wäre dann die Freizeit vorbei.

00:06:20: Dementsprechend ist es schon sehr noch familienorientiert.

00:06:23: Ansonsten werden die Kinder nicht in meiner Nähe sind,... ...dann genieße ich tatsächlich einfach das Land... ...da wo ich herkomme und gehe mit den Hunden unheimlich gern.

00:06:33: Einfach alt, wiese, rohe und nichts weiter tun außer ich mit mir allein.

00:06:40: Ja, das Letzte habe ich auch.

00:06:41: Also ich bin gerne draußen, gehen gerne an die frische Luft.

00:06:44: Gerade wenn man so viel in der Firma im Büros und Gebäuden arbeitet ist es mal sehr gut.

00:06:50: Versuche mich darin viel Sport zu machen soweit es geht.

00:06:55: Das klappt aber ganz gut.

00:06:56: Es ist ein guter Ausgleich weil wer nur mal Jobs haben wo man noch viel stationär ist, also sitzt oder erstät dann braucht er's einfach jetzt gegen Pool.

00:07:06: Sonst zur Familie hab' ich auch... Aber das wird ganz spannend werden, weil die größte Schwester ist jetzt gerade ausgezogen und die kleine Schwester hat noch zu Hause.

00:07:16: Aber dadurch entsteht auf einmal Freizeit.

00:07:17: Mal gucken wie ich die noch füllen kann ob es die noch gibt.

00:07:22: Das nimmt die kleine Tochter ein?

00:07:24: Ja bestimmt!

00:07:26: Erst mal.

00:07:27: Okay ja danke für die Einblicke finde ich wirklich schön.

00:07:33: Ich glaube jetzt könnte... Möchtest du?

00:07:35: Ja, ich knüpfe da mal direkt drauf an.

00:07:37: Ich habe gerade gedacht... ...ich fahre jetzt nicht was ist die QPR in einem Wort sondern welche Musik läuft für euch im Kopf ab wenn ihr QPR-Zweißen sechsundzwanzig

00:07:48: war.

00:07:49: Was ist da?

00:07:49: Welche Stimmung nehmt ihr damit?

00:07:53: Wie guckt ihr auf das?

00:07:53: Da, da, da!

00:07:57: Okay.

00:07:57: Aber das kann man ja in zwei Richtungen sehen einmal so Hoda Kompass oder aber auch ich freue mich dass da jetzt etwas kommt.

00:08:02: Ich bin tatsächlich eher beim letzten Mal noch, wo man es vielleicht gar nicht so glaubt.

00:08:05: Weil ich glaube die gucken ja erst eine riesen Chance.

00:08:07: Eine riese Chance?

00:08:08: Ja.

00:08:08: Okay!

00:08:09: Da komme ich gleich wieder drauf

00:08:10: zu finden.

00:08:10: Aber Anja, was ist da für dich?

00:08:12: Auch ein bisschen eher die Spannungsmusik aber mit einem freudigen... das schaffen wir schon.

00:08:17: Das kriegen wir hin und sind gut vorbereitet.

00:08:19: Wir haben uns mit dem Thema auseinandergesetzt.

00:08:21: Man wächst mit seiner Herausforderung.

00:08:24: So eigentlich ein bisschen zum Anfang etwas lauter und anspannend und dann ruhiger werden ... im guten Wasser fahrend.

00:08:34: Ja, dann müsste er jetzt mal so für uns nicht Co-Emler hier... Was ist denn die QPR tatsächlich?

00:08:40: Worum geht's da?

00:08:41: Jetzt mal ganz nüchtern und

00:08:43: faktisch das war einfach so für die, die sich hier drin verlaufen dass sie wissen, dass es nicht um die Queen Spark Rangers in den Fußball geht.

00:08:50: Also vielleicht damit was heißt das Qualitätsprüfungsrichtlinie?

00:08:54: Und die QPR ist letztendlich nichts anderes wie eine Gesetzeskonkretisierung Wie Prüfer des medizinischen Dienst die Qualität in einer Pflegereihen-Einrichtung feststellen können.

00:09:04: Der Gesetzgeber gibt vor, dass es eine Prüfung zur Qualität der Pflegeeinrichtungen geben soll und diese Prüfungen sollen ja letztendlich vergleichbar werden also für Ordnungsbehörden aber auch für den Kunden oder für die Patienten und Klärten, die wir betreuen damit sie sagen können okay die sind so gut diesen so gut.

00:09:20: und damit ich was vergleichen kann müssen ja die Rahmenbedingungen einer PrüfUNG exakt gleich sein.

00:09:25: Und das macht die QPR.

00:09:27: Die QPR ist quasi die Bedienungsanleitung für die Prüfer des medizinischen Dienstes, wie sie eine Prüfung umzusetzen haben.

00:09:36: Wie eine bedienungs-Anleitung?

00:09:38: Das ist ein gutes Bild!

00:09:41: Ich kann es mir zumindest schon mal ein bisschen besser vorstellen... Was ist denn Teil dieser Qualitätsprüfrichtlinie?

00:09:50: Also in der Bedienungen hat ja auch verschiedene Bereiche.

00:09:54: also wir müssen jetzt nicht alles komplett detailliert.

00:09:56: Aber was ist denn zum Beispiel Teil von so einer Qualitätsprüfrichtlinie?

00:10:04: Man kann schwer sagen, was ist ein Teil, sondern es geht ja im zentralen Punkt darum wie sind die betroffenen personenpflegebedürftigen Personen versorgt?

00:10:14: und darum bilden sich verschiedene Themen ab.

00:10:17: Darüber in diesem Kreis findet man einfach verschiedene Teilbereiche, die genau das beleuchten.

00:10:23: Wie gut ist der Klientversorgter oder Patient?

00:10:25: der Pflegebedürftige?

00:10:27: sind seine Bedürfnisse sein Bedarf, den er als Individuum hat gerecht geworden.

00:10:32: Probleme sind Risiken abgewandelt.

00:10:35: Hat man es geschafft die häuslichen Situation zu berücksichtigen um im Endeffekt für die betroffenen Personen die bestmögliche Lebensqualität zu schaffen?

00:10:42: Jeder wenn er auf Hilfe angewiesen ist nicht immer angenehm aber die Aufgabe und das Ziel ist es zu schauen kriegen wir eine gute Lebensqualität unter dem Bestmöglichsten Umständen

00:10:53: hin?

00:10:54: Und das ist auch etwas, was die neue QPR mehr ausmacht.

00:10:57: Also in der alten QPR wurde es gibt verschiedene Qualitätsdimensionen Prozessqualität, Strukturqualität und Ergebnisqualität.

00:11:04: In der altenQPR wurde vielmehr darauf geguckt wie ein Dienst organisiert, wie er aufgebaut wird von seiner Struktur her?

00:11:12: Der neuen QPR wird der Fokus vielmeher auf die Ergebnisqualität gesetzt.

00:11:15: also Was kommt am Ende dabei rum?

00:11:18: Nicht nur haben wir Prozesse zum Thema Wundenmanagement sondern Guck uns, lass uns den Patienten angucken.

00:11:23: Hat er eine Wunde?

00:11:23: Ja oder nein?

00:11:24: und wie sieht die aus?

00:11:26: Also es geht mehr um das Ergebnis.

00:11:30: Das ist schon ne große Änderung im Vergleich zu vorherigen QPR.

00:11:35: Würdest du sie als... also wie kommt es dazu?

00:11:40: Ist das eine Reaktion auf Notwendigkeit?

00:11:42: Es ist ein Fortschritt in der Entwicklung.

00:11:45: Ist es letztendlich auch damit, ist das eine wichtige richtige Entwicklung?

00:11:51: Also ich finde, wie schaut

00:11:52: ihr da

00:11:52: drauf?

00:11:53: Ich find es gut.

00:11:53: Das ist der richtige Weg aber das kann man so alleine nicht betrachten.

00:11:57: Man muss dort... Es gibt dann noch ein paar andere Aspekte die neu sind.

00:11:59: Die Bewertungssystematik ist anders.

00:12:01: vorher gab's nur einen Ja oder Nein.

00:12:03: also Ist richtig Oder habe ich einen Mangel?

00:12:05: und ein Mangel ergab sich häufig durch eine fehlerhafte, lückenhafte Dokumentation.

00:12:09: Das gibt es jetzt auch nicht mehr.

00:12:12: Und wir haben jetzt insgesamt vier Kategorien zur Bewertung.

00:12:16: einmal keine Auffälligkeiten Dann gibt es auffälligkeiten aus denen aber kein Risiko entsteht ... dass der Klient, der Patient gefährdet ist.

00:12:23: Und dann gibt es hinterher ein Defizit mit dem Risiko das etwas passieren kann... ... das dann die C-Bewertung und die D-Bewertung ist,... ... hier ist tatsächlich schon was entstanden.

00:12:33: Hier habe ich einen Mangel.

00:12:34: Also jetzt habe ich vier Bewertungskategorien im Vergleich zu vorher zwei.

00:12:38: Ja?

00:12:39: Und das ist dann schon mal was anderes.

00:12:40: Und dementsprechend kann ich auch diese Mengel oder Auffälligkeiten halt nochmal in einem anderen... ... Blickwinkel betrachten und nicht nur ja oder nein ist gut oder ist nicht gut.

00:12:51: Und dazu kommt das Thema Fachgespräch.

00:12:53: Vielleicht würdest du dazu was sagen, weil das ist noch ein richtiger Punkt?

00:12:57: Genau, bevor ich zum Fachgespricht das, was sich ja auch grundlegend ändert ist... Was heißt nicht kundlegend aber schon auch nochmal einen anderen Stellenwert einnimmt, ist dieser beratende Ansatz.

00:13:04: Das nicht nur geht um Ja oder Nein sondern dass die Prüfdienste auch diesen beratenen Ansatz gegenüber dem Pflegedienst haben.

00:13:12: Mensch, wir hätten hier nochmal einen Verbesserungsvorschlag bei dem Risiko oder wenn ihr in Situationen geratet wo ihr zwar ein Risiko seht aber handlungsunfähig sind weil es die Häuslichkeit nicht her gibt, weil die Menschen es ablehnen, indem man es eigentlich redet das da deutlich mehr Beratungsunterstützung auch seitens der Prüf Dienste kommen mit dem Ziel der Versorgungsverbesserung und der Qualitätsverbesserungen.

00:13:35: Einfach, weil damit das System einfach auch weiterentwickelt wird.

00:13:38: Also du fragst es ja vorhin?

00:13:40: Ist es denn sinnhaft?

00:13:41: natürlich ist es.

00:13:41: in der Pflege muss ich weiterentwicklen.

00:13:43: wenn wir stehen bleiben machen mal die gleichen Fehler und Es gab mit Sicherheit Statistiken Und irgendwelche Dokumentationen Die sagen okay Wir müssen das anpassen Weil jetzt gucken wir auf den Dienst Der ist super Aber der Mensch dort hinten ist völlig vergessen Weil wir gucken nur auf Strukturen Nur auf Dokumente.

00:14:01: aber wie geht's dann dem Menschen dort hinter?

00:14:04: Ich gebe ein Medikament und habe einen Kreuz vergessen.

00:14:07: Aber ich hab's ja gegeben, Leute!

00:14:08: Ich hab'n Kreuz vergessen... Egal aus welchem Grund.

00:14:12: Und wenn dann jemand beschädigt hat, die hat mir heute früh die Tablette gegeben,... ...dann ist das doch völlig fair, wenn man sagt aber der Klient war ja nicht gefährdet.

00:14:18: Dem Gegend ging es gut durchaus.

00:14:21: Genau, ein großer Punkt, der sich verändert ist das Thema Fachgespräch.

00:14:29: Der Pflegedienst ist ja ein großes Organ.

00:14:31: Dazu gehören wir jetzt zum Beispiel, Wir sind nicht am Bett.

00:14:34: Das heißt, wir denken uns Strukturen aus berücksichtigen aktuelle wissenschaftliche Grundlagen, Expertenempfehlungen, Standards – das tun wir alles!

00:14:41: Aber die Pflege passiert am Bett und da ist man mehr hingegangen, dass man die Leute, die die Pflegemachen mehr mit einem bezieht.

00:14:49: Und Fachbespräch bedeutet nichts anderes als die Menschen, die jeden Tag diese Menschen pflegen oder in ihren Diensten, dass Man die ins Gespräch zieht.

00:14:58: Welchen Bedarf hat denn der Patient?

00:15:00: Hast du dann die Risiken erkannt, mit welchem Maßnahmen kannst du denn unterstützen damit es keine Risiken gibt?

00:15:06: wie können die Bedürfnisse dafür werden.

00:15:07: Also ja der Patient, der Betroffene wird einmal im gesamten pflegerischen Dasein betrachtet und da in diesen Fachgesprächen will man halt sehen oder versucht man zu sehen Pflegefachkraft das auf der Uhr, den Bedarf die Bedürfnisse zu definieren und dann auch die Maßnahmen einzuleiten damit Risiken abgewandt werden.

00:15:29: Und es ist das was wir da nachher in der Ergebnisqualität haben.

00:15:32: Haben wir ein Risiko?

00:15:33: Haben wir's geschafft zu vermeiden?

00:15:35: Haben jetzt nicht geschafft aber gibt vielleicht eine Begründung dafür dass man gesagt okay wir haben es probiert Wir haben beraten Aber uns sind die Hände gebunden.

00:15:44: Einfach zu schauen sind die Instrumente, die wir alle zur Verfügung haben Verfahrensanweisungsstandards.

00:15:49: Sind sie einfach auch berücksichtigt worden?

00:15:51: Und das ist ja der große Wechsel.

00:15:52: also in der alten Systematik war es so ein Fehl an der Dokumentation war ein Mangel.

00:15:56: Genau.

00:15:57: Da konnte ich Glück haben dass sich der Prüfer eine Diskussion eingelassen hat aber wenn er wollte hat er gesagt ist nicht dokumentiert.

00:16:02: Pech zagt Mangel aus Nein!

00:16:03: Also was schlecht.

00:16:05: und jetzt sind Sie verpflichtet ... in dieses Fachgespräch zu gehen.

00:16:09: Also ich weiß jetzt nicht genau, einen Wortlaut aber ein Mangel oder eine feine Dokumentation muss quasi.

00:16:15: es muss versuchen über andere Informationsquellen herauszufinden... ...ob das tatsächlich dann doch vielleicht stattgefunden hat?

00:16:21: Oder ob es Gründe dafür gab?

00:16:23: Das heißt sie sind verpflichtet in dieses Fahrgesprich zu gehen und dazu gehören nicht nur unsere Pflegefachkräfte und auch nicht nur die Fachkräfte sondern jeder an der Versorgung beteiligte Mensch in der Einrichtung d. h., es können noch Hilfskräfte befreien werden ... aber auch Angehörige und der Klient selber.

00:16:39: Und das ist schon diesen Unterschied, ne?

00:16:41: Also vorher gab es quasi nur die ... ... Informationsgeräte-Lokumentationen... ... und jetzt sind die Brüfer verpflichtet, ... ... sich für andere Informationsquellen anzuschauen,... ... und verpflichtete sie nochmal für ein ja gutes Stichwort zu dem Thema Beratung,... ... Ja!

00:16:51: Das is kein nice to have.

00:16:53: Die müssen beraten.

00:16:54: Genau.

00:16:55: Sie müssen uns Hilfe stellen und geben, weil es kann doch gut sein, ... ....ja gut, aber wir haben hier, wir wissen nicht was wir machen sollen.

00:16:59: Der Klient entzieht sich jedes Mal in unsere Beratungen bezüglich seiner Sturzgefahr.

00:17:03: Er will nicht.

00:17:03: Was sollen wir tun?

00:17:05: Und dann müssen die Ideatips und Hilfestellung geben.

00:17:08: Die haben ja auch viel Ahnung, ich meine so ein MD-Prüfer kommt ja in sich Einrichtungen rum, die bringen hier auch viel Knowhow mit.

00:17:15: Warum sollen wir das nicht nutzen?

00:17:16: Ja klar.

00:17:19: Und am Strich ist es ehrlicher realitätsnäher... ...und vor allem was ich gerade gedacht habe du hast eine Pflegekraft, die ist total engagiert mit den Patienten, die isst total engagierend bei den Angehörigen wird mit ihre neun-neinzig Prozent der Zeit genau an der Stelle am Bett, ist nicht die Stärks in der Dokumentation.

00:17:43: Wird aber voll dafür bestraft obwohl der Klient eigentlich maximal von ihr profitiert hätte.

00:17:47: Das wird jetzt ein bisschen relativiert weil man mit einfließt ob der klient sich gut fühlt wie es ihm wirklich geht und nicht das was dokumentiert ist.

00:17:57: Und das siehst du ja dann auch in der Darstellung der Ergebnisse.

00:18:01: in den alten ... Ergebnissen war es so, dass es nach... Es wurden zwar verschiedene Teilbereiche erfasst.

00:18:06: Aber es gab dann immer eine Gesamtnot ... ... wie in der Schule drei drei drei oder was auch immer und wird dann geteilt.

00:18:12: Und wer sich mit diesen Ergebnisen nicht ausreichend auskennt ... ... konnte überhaupt nicht differenzieren.

00:18:18: Wo war denn jetzt die Schwäche?

00:18:19: Fehlten den vielleicht wirklich nur ein paar Kreuze in einer Struktur ?

00:18:22: Oder gab's was in einer ... ... Strukturprüfung oder wo auch immer?

00:18:25: also das war schwieriger für Laien herauszufinden.

00:18:30: Die neuen Berichte oder die neue Ergebnisse, die werden in ABCD das, was Jörg Fund schon sagte dargestellt und es gibt keine Vermischung mehr.

00:18:39: Das heißt dann wenn ich in dem Bereich der jetzt hier oben wird ein A habe also keine Mängel, dann hab' ich einen A Und da gib's nicht A plus B macht C oder irgendwas sondern ein A bleibt A und es ist deutlich vergleichbar unter den Einrichtungen.

00:18:52: Wenn ich jetzt sage Ich suche eine Pflegedienst Ich will jetzt vergleichen, wer hat welche Bewertung.

00:18:56: Kann ich tatsächlich genau... ...wo ich sage das ist mein Schwerpunkt?

00:18:59: Weil das brauche ich für meinen Angehörigen kann ich genauso sagen also gucke ich mir den Teilbereich an und habe dann eine aussagekräftige Bewertungen.

00:19:07: Und es ist halt deutlich mehr Transparenz weil man einfach nichts mehr kumuliert.

00:19:13: Für mich ist es ein Chance weil dieses Fahrgespräch trägt einfach dazu bei dass wir uns als Pflegekräfte auch einfach mal darstellen können.

00:19:20: Es geht doch darum zu sagen hier Ich bin stolz.

00:19:23: Ich zeig jetzt, was ich drauf habe und das ist vielleicht auch so ein... ...ich nenn es fast Paradigmawechsel der Mit- oder Prüfung einhergehen kann weil dieses oft im Alltag... Oh Gott die Prüfer kommen schnell!

00:19:32: Wir verstecken uns in den Hohen ab und keiner will gesehen werden.

00:19:34: und hier PDLs macht mal und lasst mich alle in Ruhe.

00:19:37: Das ist ja übertrieben natürlich aber so ein bisschen das Leben in der Vergangenheit gewesen und ich denke da müssen wir uns einfach ändern.

00:19:43: Wir müssen sagen geil die können jederzeit kommen.

00:19:46: Wir sind bereit komm vorbei MD.

00:19:48: und wir zeigen euch was wir drauf haben.

00:19:50: Und das können wir machen, dafür bedarf es aber auch eines gewissen Haus und einer Professionalität.

00:19:55: Das ist das woran wir arbeiten müssen und das machen wir in ganz vielen Dingen jetzt die Pflege Fachkräfte auf dieses Fachgespräch vorzubereiten weil am Ende ist es für dich natürlich eine Prüfensituation.

00:20:05: Oh Gott der MD kommt!

00:20:06: Jetzt bin ich auf, bin nervös und dann machen sie die blödesten Fehler und sagen die dümmsten Sachen, die Sie normalerweise nicht sagen würden.

00:20:12: Das is wie hier dieser Blackout in Prüfung früher in der Schule ne?

00:20:15: Du hast es eigentlich voll drauf, dann kriegst du dein Zettel um und denkst ich kann nichts mehr und machst den größten Quatsch.

00:20:20: Und da müssen wir unsere Leute hinbringen, weil das ist halt bisher nicht Alltag gewesen dass die Pflegekräfte so sehr in die Prüfung involviert werden wie es jetzt passieren wird.

00:20:29: Nun dann müssen wir dran sein dafür die Leute befähigen, weil ich finde es ist eine riesen Chance.

00:20:34: und letztendlich das ist auch ein bisschen mein Verständnis von der QPR was prüft ihr eigentlich ab?

00:20:39: Die prüft letztendlich die Pflegeprozessplanung ab.

00:20:42: Also wie erfasse ich Informationen, was plane ich?

00:20:45: Was für Maßnahmen setze ich irgendwie evaluiere?

00:20:47: Wie gehe ich wieder in den

00:20:48: Pflegeprozess?".

00:20:50: Und das ist originäre Aufgabe von Pflegefachkräften.

00:20:52: Das ist das, was nur Pflegefachkräfte nach dem Grußvorgehalte-Gesetz in Deutschland tun dürfen, sonst keine andere Berufsgruppe.

00:21:00: und dann sollten wir so stolz sein um zu sagen Ja, das macht mich aus!

00:21:03: Das Pflegekraft, das kann ich auch und das zeige ich euch jetzt

00:21:07: einfach die Motivation, auch den Mut.

00:21:11: Dass sie und sich selbst vertrauen in ihrem Könn.

00:21:13: Also jeder der bei uns ist hat die meisten haben eine Ausbildung.

00:21:20: Und das einfach zu zeigen.

00:21:22: Es ist ja kein Job, den jeder kann.

00:21:25: Und da einfach auch stolz drauf sein und sagen... ... dem guten Herrn in seinem Bett oder in seinem Rollstuhl geht es gut, der hat eine tolle Lebensqualität.

00:21:33: Trotz seiner Ereignisse in seinem Leben trotz dessen das auf Hilfe angewiesen ist und dazu habe ich beigetragen.

00:21:38: Einfach diesen Mut bei den Mitarbeitern erzeugt zu sagen Joa!

00:21:41: Das war mein Job und gleichzeitig aber auch die Selbstbewusstärken dass sie keine Angst haben.

00:21:46: Und was halt immer wieder rauskommt... Prüfer und prüfer sagen das auch ganz gerne mal.

00:21:52: Wir haben manchmal auch so eine eigene Sprache, dass man sich auch traut zu sagen, ich hab das jetzt gerade ehrlich gesagt nicht verstanden.

00:21:59: was sie von mir wissen möchten, ne?

00:22:01: Dass man einfach sagt weiß ihr nicht.

00:22:04: oder formulieren Sie es mal anders.

00:22:05: oder wollen Sie genau das vor mir wissen.

00:22:07: Und auch gleichzeitig den Mut zu sagen ja aber das weiß er vielleicht besser.

00:22:12: ja, dass Man auch sagt Ja Ich weiß es nicht weil ich habe zum Beispiel In dieser Versorgungssituation genau den Hauptauftrag, aber ich habe jetzt noch einen Pflegehelfer meiner Seite.

00:22:21: Das kann ja viel besser erzählen weil der ist an einem ganz anderen Thema dran dass das wir und auch unsere Pflegekräfte sich trauen zu sagen verstehe die Frage nicht, formulieren sie es bitte um oder erklären Sie es mir?

00:22:34: Und auch sich die Hohohilfe zu holen zu sagen das ist gar nicht mein Kompetenzbereich eigentlich.

00:22:39: Wir haben ja Aufgabenteilungen.

00:22:40: Ich zieh' mir denen jetzt mal mit rein Weil das steht uns allen zu und steht auch den Fachkräften zu, weil es kann nicht jeder alles wissen.

00:22:46: Und das darf man auch offen kommunizieren.

00:22:48: zu sagen, komm mal ran, erzähl du das mal?

00:22:52: Weil du warst gestern den ganzen Tag da und ihr hattet gerade dieses Thema oder gestern war ein Ereignis, das und das haben wir daraus gemacht.

00:22:59: Du warst jetzt grad beim Arzt, dass nur das wurde besprochen.

00:23:01: also einfach so selbstbewusst sein.

00:23:03: Ja

00:23:04: und sie dürfen ja gar nicht alles fragen, weil das ist auch immer so ein Ding die Leute denken in dem Prüfung Der Mensch vom MD fragt mich irgendwas, jetzt muss ich sofort eine Antwort raushauen.

00:23:11: Sofort was sagen?

00:23:12: Nee erst mal das musst du nicht, du kannst die Zeit nehmen, kannst sagen Moment, das klär ich mal kurz, das was du gerade sagtest.

00:23:18: Fragt noch jemand anders, frag mal nochmal nach oder aber... Moment mal dürfen sie das überhaupt fragen.

00:23:23: wo steht denn das in der QPR?

00:23:24: Stichwort Bedienungsanleitung.

00:23:26: Die dürfen nicht alles fragen und du musst nicht auf alles antworten.

00:23:29: Und auch das gilt es jetzt zu trainieren Weil das passiert in Prüfung auf.

00:23:33: Sie schießen sofort Sachen raus ... kommen so belanglose Fragen, Sommer... ... und haben sie auch Probleme damit ihre Sonnenkost frisch zu halten?

00:23:41: Oder haben die schon Fälle gehabt wo die Sonnekost umgekippt ist.

00:23:46: Muss ich nicht beantworten, ne?

00:23:48: Wenn es nicht um den Patienten geht.

00:23:50: Und dann kann's sein, oh ja, haben wir echt.

00:23:52: Ja zack!

00:23:52: Dann zeigen Sie mal wie Ihre Sonnenkosten liegt.

00:23:54: in das schon ein Thema.

00:23:56: Die Frage ist ja grundsätzlich legitim.

00:23:58: Aber was muss sich immer auf den Klienten beziehen?

00:24:00: Die Frage, die ich da habe und dafür gibt´s die Bedienungsanleitung

00:24:04: Das wäre tatsächlich aussitzt ein bisschen von mir die Frage gewesen, also diese Einteilung in A B C D. Wie sähe das jetzt an so einem Beispiel sag ich mal aus?

00:24:15: Also wir haben zwar sowas gehört wie keine Auffälligkeiten was glaube ich oder ne?

00:24:21: Also was wäre denn bei einer Patientin einen A ein B ein C ein D an einem konkreten Beispiel?

00:24:28: Also vielleicht habt ihr da irgendwie etwas

00:24:30: im Kopf.

00:24:30: Ganz einfaches Beispiel ist, ich habe mal einen Patienten mit einem leichten Bluthochdruck.

00:24:36: Ist mit Medikamenten eingestellt und der Arzt hat angeordnet einmal täglich muss der Blutdruck gemessen werden.

00:24:42: Jetzt gucken Sie in der Dokumentation nach und Sie sehen von sieben Tagen an der Woche ist dann zwei Tage der Bluttuck nicht gemessen worden.

00:24:48: Da war sonst aber völlig in Ordnung.

00:24:50: die Werte waren gut, es konnte nachvollzogen werden dass es eine Anordnung für dieses Medikamente gab das Medikament wurde verabreicht, es wurde alles nachgewiesen.

00:24:56: Das heißt da ist nichts passiert und erst über Wochen stabil.

00:25:00: Das wäre eine Auffälligkeit, aber da entstand jetzt kein Risiko dadurch.

00:25:04: Kein offensichtliches und das könnte also babywertet werden

00:25:08: zum Beispiel.

00:25:09: Unsere ganz klassischen Beispiele Patienten die komplett immobil sind, die selbstständig nicht bewegen können.

00:25:15: habe ich das Risiko denn erfasst dass dieser Mensch einen erhöhten Gefahr für ein Dekupitus hat?

00:25:20: Also für eine Wunde der sich... aufliegt.

00:25:23: Habe ich das erkannt?

00:25:24: Welche Maßnahmen habe ich ergriffen, dass das vermieden werden kann?

00:25:27: und dann geht es noch her.

00:25:28: darum haben wir die Maßnahmen umgesetzt und hat ja wirklich keine Kulitus erhalten.

00:25:32: Und dann würde man praktisch abstufen oder weil wir auch nicht alles außen kopf können in ABCD wo man sagt keine Auffälligkeiten hier ist eine Auffölligkeit aber es hat keine negativen Folgen für den Patienten.

00:25:44: und so stuft sich das weiter.

00:25:46: Der Worst Case, und das möchte halt auch wirklich keiner weder verantworten noch dafür eine Mitverantwortung tragen.

00:25:52: Dass wir ein Risiko nicht erkannt haben, nicht eingeschätzt haben und dann das Risiko eintritt.

00:25:56: und zwar wäre dann in dem Fall ich habe weder das Risikor erkannt dass wir hier die Kubitusrisiko haben hab keine Maßnahmen eingeleitet Und natürlich hat der Patient jetzt auch noch ne schöne Wunde am Gesäß.

00:26:07: Das wäre dann der Worst case und es wird dann einen dunkelrotes die.

00:26:12: Es ist aber trotzdem eine spannende Frage, weil das ist Neuland für alle.

00:26:15: Also für uns Neulands und für die Kollegen vom MD genauso.

00:26:19: Das wird auch sicherlich ein Lernprozess werden.

00:26:21: Da würde es wahrscheinlich auch Diskussionen mal hier und da gehen.

00:26:24: Ist doch ein B. oder vielleicht würde einer sagen ja gut, aber das Risiko war ja doch dabei den Blutdruck?

00:26:28: Nein!

00:26:29: Da wird man auch in die Diskussion gehen müssen.

00:26:31: Und da sind wir wieder beim Thema Fachgespräch.

00:26:33: Dann gilt es klar zu sagen doch, dass kann ich aufgrund meiner Fachlichkeit so bewerten und beurteilen und dann muss man auch an die Diskussionsmitteleuten gehen.

00:26:41: Das wird aber sicherlich ein Prozess werden, ne?

00:26:44: Und das ist so.

00:26:46: diese Bewertungssystemate gibt es im stationären Bereich schon länger.

00:26:50: Da gibt's noch eine Anlage vier zur Prüfung die sehr konkret beschreibt wie die Antworten ausfallen müssen.

00:26:56: Das gibt in der Gruppe ja ambulant.

00:26:57: leider finde ich nicht... ...das heißt da ist ein bisschen mehr Spielraum für individuelle Entscheidungen und das wird ein Prozesse werden den wir wo wir Erfahrungswerte sammeln müssen.

00:27:06: Jetzt kann man doch gar nicht so abschließend sagen dass sein wird.

00:27:09: Wir haben zwar alle eine Idee ... um so wie gerade zwei Beispiele genannt haben, aber in einem einzelnen Fall kann das durchaus noch mal spannend werden.

00:27:16: Und das ist dann vielleicht so ein Punkt wo ich sage okay eine Chance die neue QPR... Aber es gibt auch so ein paar Dinge da muss man nochmal drüber reden und genau hingucken.

00:27:25: Das wird sowas sein.

00:27:26: wir gehen damit um.

00:27:27: also dieses... Es gibt noch als Stichwort die kleine Hilfestellung.

00:27:31: also wenn nicht eigentlich ne Leistung überprüfe dort aber andere potenzielle Einschränkungen des Klienten Einfluss nehmen konnten wären die mit bewettet ja oder nein?

00:27:39: Als Beispiel, ich mobilisiere jemand von der Bettkante oder ich bringe ihn zum Waschbecken für eine Teilkörperwäsche und er hat aber kognitive Einschränkungen.

00:27:50: Ich habe aber nur die Leistung in Teilkörperwäschung Mobilisation vereinbart und nicht Unterstützung bei kognitiven Einschränkungen.

00:27:56: wird das dann mit bewertet?

00:27:57: Ja oder nein!

00:27:57: Und das ist eine individuelle Entscheidung des Prüfers und kann spannend werden.

00:28:02: Bei den Antworten, da kann man auch ewig darüber diskutieren... Was ist besser?

00:28:07: Habe ich einen Fragenkatalog mit einem ziemlich geradlinigen Antworten oder habe ich ein Frage Katalog, wo es eigentlich offen ist.

00:28:14: Und da liegt das ja dann an uns und unsere Mitarbeiter dazu zu befähigen ihre Antworten einfach zu begründen.

00:28:22: Also wenn ich eine Antwort gebe und die sauber begründet ist nachvollziehbar, dann behaupte ich soll der Prüfer Warum sollte der Prüfer das negativ anlasten?

00:28:33: Viele Wege führen ja nach Rom.

00:28:34: Ja, und wir hatten ja vorhin gesagt im Zentrum des Geschehens steht ja der Patient, der Klient, der Mensch, der Pflegebedürftige... Und wenn ich jetzt eine Maßnahme ergreife die vielleicht nicht ganz klassisch ist aber für ihn die perfekte Lösung und ich mein Ziel erreicht habe dass er Betroffene keinen Risiko hat keine Gefahren ausgesetzt war dann hab' ich da eigentlich meinen Ziel erreicht.

00:28:58: Das sind glaube ich einmal so die Diskussionen.

00:28:59: wie werden die Wege anerkannt wenn das nicht so ganz klassisch nach Standards ist.

00:29:07: Aber auch natürlich, wie gehen unsere Mitarbeiter damit um?

00:29:09: Ja ihre Maßnahmen einfach klar zu begründen und sehen wir ja auch schon im Alltag die machen ganz tolle Sachen und da steht man da warum hast du das jetzt so gemacht?

00:29:20: Und schon fangen sie an zu schwimmen wo ich sage die Frage warum?

00:29:22: es war ja nur für mich weil ich will jetzt einfach mal einen anderen Weg verstehen oder ich wäre jetzt ein anderer Weg gegangen.

00:29:28: Das heißt ja nicht dass der Weg schlecht ist sondern Ich wäre einfach anders ran gegangen und ich lebe lernen ja voneinander.

00:29:34: Und ich glaube, das ist so der Prozess den wir gehen müssen dieses Miteinander lernen.

00:29:39: Wenn man gefragt wird aber warum machst du das?

00:29:41: Oder Warum machst du es nicht so dass man nicht sofort in diese Verteidigung geht?

00:29:47: So Ja jetzt habe ich es bestimmt falsch gemacht und deswegen werde ich nach dem Warum gefragt sondern als man selbst hoch sagt Das hab' ich so gemacht weil zum Beispiel kann ihr auch einfach das Weil die Begründung sein weil da ist der Wunsch des Betroffenen so ist, weil er sagt ich möchte kein Hilfsmittel dafür.

00:30:03: Sondern ich möchte das so.

00:30:06: Also glaube, dass es so diese spannende Herausforderung wie gehen wir und unsere Kollegen damit um?

00:30:11: Jetzt kommt Werb!

00:30:12: Kommen wir direkt vor

00:30:16: uns mal schnell

00:30:18: wieder an.

00:30:18: Joa was los da?

00:30:19: Ich merke irgendwie, ich bin im Moment überhaupt nicht fit.

00:30:21: Haben wir da irgendwas was wieder machen können?

00:30:23: Ja da sei froh du.

00:30:24: Wir führen jetzt in Juni für die Hanse verdienen.

00:30:26: Was ist das, was kann das?

00:30:28: Ansoffit ist ein Anbieter für Sport-, Freizeit-Bellenesangebote in ganz Deutschland.

00:30:32: Kostet eigentlich so siebenfünfzig Euro ungefähr.

00:30:34: aber das Gute ist wir als Arbeitgeber übernehmen sechzig Prozent davon und wenn du im Mai startest dann kannst du sogar noch die Trainingsgebühr bekommen.

00:30:43: Ja gut, dann mach ich das auf jeden Fall.

00:30:45: Ja los!

00:30:46: Klingt sinnvoll.

00:30:49: Wir waren beim Thema in die Diskussion gehen und meiner Frage ist eigentlich auch dass die Prüferform MD darüber ... auch echt erfreut sind, also die finden es eigentlich ganz gut zu diskutieren.

00:31:00: Also die wollen glaube ich nicht immer nur den Dienst haben der so zack-zack hier alle Zeit und alles Gute... ...und geht schnell wieder weg sondern ich begreife also die sind ja also ich sehe sie so Sie helfen uns dabei noch besser zu werden weil sie weisen uns ja möglicherweise auf Dinge hin die nicht optimal laufen.

00:31:17: Und dann kann man mit denen drüber diskutieren und das hatte ich vorhin schon mal gesagt die bringen auch viel Erfahrung mit Und meine Erfahrung ist, dass die eigentlich auch gerne fachlich mit ein diskutieren.

00:31:24: Was sie nicht haben wollen, ablocken und geweckt... Also das sind nicht unsere Feinde!

00:31:28: Ich sehe sie eher so als Spabbingspartner wie beim Boxen.

00:31:30: Die machen dich einfach noch besser.

00:31:32: Und so sollten wir es doch annehmen.

00:31:33: Aber dafür müssen wir halt unseren Mitarbeitern mitnehmen weil diesen im Augenblick meiner Meinung nach eher dabei... Oh Gott da kommen die Prüfer!

00:31:39: Naja das ist gleich glaube ich einfach so aus der Geschichte heraus.

00:31:43: der Prüfdienst kommt Viele Mitarbeiter, wir haben ja viele Prüfdienste.

00:31:48: Das ist natürlich der MD.

00:31:49: Es gibt ja noch andere Behörden die gerne prüfen und dann glaube ich ist es schon so dieses... Hoffentlich habe ich die Doku alles richtig und hoffentlich hab' ich jetzt auch das Richtige an nach dem Motto mein Kasak ist sauber.

00:32:03: aber ich glaube da muss einfach ein Umdenken stattfinden dass man einfach selbst sagt ja die Maßnahmen habe ich so durchgeführt weil Ich muss das verteidigen können.

00:32:11: Und dafür hilft natürlich die Vorbereitung auch in der Dokumentation, also die Dokumentations sind ja auch so aufgebaut, dass es nicht ganz klar vorgeschrieben ist was für jedes Detail, sondern dass man immer Spielraum hat.

00:32:25: Es muss halt nachvollziehbar und sinnhaft sein.

00:32:28: Und ich glaube wenn wir uns die Mitarbeiter da bringen, dass sie diese Selbsthochstellen bekommen und sich einfach mit dem Betroffenen auch ernsthaft auseinandersetzen mit der Dokumentation dann sind wir da gut

00:32:38: aufgestellt.".

00:32:39: Wir sind ja auch einfach, das kann man ja auch mal so sagen.

00:32:42: Uns jetzt nicht gut in dem was wir tun müssen uns nicht verstecken.

00:32:47: Im Gegenteil also ich es klingt nach einem sehr ganzheitlichen Ansatz.

00:32:51: tatsächlich wenn ich mich jetzt in die Pflegekraft reinversetze dann würde natürlich... Also wir werden jetzt ja nicht einen Klienten fünfzig Prozent weniger pflegen weil wir den anderen fünfzig prozent brauchen um uns in die neue QPR reinzudenken Prozesse zu optimieren und so weiter.

00:33:10: Das heißt, sicherlich kommt da jetzt ja eine Menge Arbeit auf euch zu.

00:33:14: Es kommt eine Umstellung auf die Pflegekräfte zu, sich alleine damit zu informieren.

00:33:20: wie bereite ich das vor?

00:33:22: Wie sehen für euch die nächsten Wochen und Monate aus?

00:33:24: Gibt es schon ein Fahrplan?

00:33:27: Ja, es fing ja schon vor Wochen und Monaten an!

00:33:32: Ja, wir haben vieles auf den Weg gebracht.

00:33:34: Also ganz banal angefangen von Fortbildung und Weiterbildung für PDLs aber auch für Examinative Fahrkraft natürlich auch für uns im QM intern genauso.

00:33:43: Auch wir müssen uns da fit machen.

00:33:45: Wir wissen es ist unsere Berufsverbände dafür sind wir in solchen Verbänden bieten auch ganz viele an.

00:33:49: Es gibt doch externe Anbieter.

00:33:50: das kann alles erstmal genutzt werden oder wir haben es bei jetzt schon angesprochen.

00:33:55: Wir sind unsere Aufgabe vor allem noch darin die Menschen vor Ort zu befähigen Und das sind unterschiedlichen Settings und mit unterschiedlichen Formaten wirklich genau diese Sachen mitten examiniert oder mit den Fachkräften vor Ort durchzugehen.

00:34:07: Da gibt es ganz viele unterschiedliche Methoden, kollegale Begleitung also mit den Leuten mitgehen und die Sachen einfach durchgehen sich die Ducke genau angucken zusammen, ankucken, Schulung fortbildung weiterbildung vor Ort umzusetzen.

00:34:20: Was haben wir noch alles?

00:34:21: Qualitätszirkel zum Thema.

00:34:24: Genau klassisch Pflegevisiten.

00:34:27: Einarbeitung ist ein ganz tolles Beispiel.

00:34:30: Die Mitarbeiter arbeiten sich untereinander ein, das heißt Danny, der arbeitet ja schon fast Experte und erzählt dem neuen Kollegen alles.

00:34:37: Dementsprechend ist es auch wieder so ein ganzheitlicher Einsatz.

00:34:42: Also es ist viel passiert, Instrumente sind viele da die werden auch gelebt.

00:34:46: wir müssen einfach umdenken.

00:34:48: Umdenken von dieses doku-lastige System weg.

00:34:51: Es war früher Tatsächlich, so wenn es hieß.

00:34:54: Es kommt jemand zur Kontrolle dann wurde noch natürlich nochmal durchgeblättert habe ich auch ja alle Kreuze gemacht weil gemacht hab' ich's ja dass man da tatsächlich von wegkommt und die Mitarbeiter sagt entspannt euch zeigt euch zeigt eure Patienten zeigt wie ihr versorgt habt Und auch dieses Umfeld und Ich denke auch was dazu gehört das auch den Angehörigen bewusst wird Dass auch sie dazu teil sind.

00:35:18: also es gab immer schon Sonder zu Friedenheitsbefragungen der Betroffenen oder auch der Angehöhrigen.

00:35:23: Aber auch das wird natürlich deutlich mehr im Fokus gerutscht, weil es ja ganzheitlich betrachtet wird.

00:35:29: Und auch da ist natürlich ein beratender Ansatz.

00:35:32: Warum soll denn der Angehörige nicht sagen ich habe immer wieder das gleiche Problem mit meinem Angehöhrigen?

00:35:37: Habe aber keine Lösung und wir kommen hier nicht weiter.

00:35:39: Der Pflegedienst ist auch an seinen Grenzen.

00:35:42: haben sie noch eine Idee für uns?

00:35:44: also auch dieser beratende Ansatz greift an allen Stellen die in diese Prüfung inkludiert sind Und daher gehe ich davon aus, dass die Instrumente da sind.

00:35:52: Grundpräsidenten wissen wir auch alle worum es geht.

00:35:54: Wir müssen halt umdenken und das geht uns ja selber auch so.

00:35:58: Man hat das jetzt jahrelang so gemacht man hat viele Prüfungen begleitet und jetzt dieses Umdenken.

00:36:03: Und einfach, dass sie wir auch und ich glaube ist auch ein zentraler Punkt, dass wir unseren Mitarbeitern diesen Vertrauen schenken.

00:36:08: Ja also es bringt ja nichts wenn die Mitarbeiter sagen und ich kann das und dann komme ich Ist dir sicher?

00:36:16: Sondern dass wir einfach auch signalisieren, Leute ihr könnt das.

00:36:20: Seid mutig schafft ja dieses Befähigen und wie auch diesen Leuten Kollegen des Vertrauens schenken, dass sie davon überzeugt sind.

00:36:27: Und wir haben die Systemat der Bewertung beispielsweise schon in so einem neuen digitalen Auto-Tool eingeführt, dass wir jetzt überall umsetzen können.

00:36:34: also das heißt wir haben angefangen sich schon in dieses neue System reinzubringen.

00:36:38: Unsere Audits sind auch nochmal ein gutes Stichwort denn die Audits, die wir durchführen intern sind noch mal deutlich intensiver und gehen noch mehr in die Tiefe als eine ND Prüfung selbst.

00:36:46: Das heißt, unsere eigene Maßstäbe sind nochmal ein paar Stufen weiter oben angesetzt.

00:36:51: Und das setzen wir jetzt auch nochmal um.

00:36:53: Da haben wir mit der digitalen Variante nochmal ganz andere Möglichkeiten als vorher.

00:36:57: Papierform war auch schon super aber das ist nochmal bisschen besser.

00:37:02: Digital ist nochmal ein gutes Stichwort OrcaVision.

00:37:04: Das ist unser QM-Handbuch, das mittlerweile glaube ich bei ninety fünf Prozent aller Einrichtungen ausgerollt so dass da auch Hintergrundinformationen für jeden Mitarbeiter jederzeit zu verfügen stehen.

00:37:15: Und darüber haben wir ganz viele Möglichkeiten direkt an die Leute, die die Pflege vor Ort am Bett machen, auch herankommen zu können.

00:37:22: Wir haben zusätzlich dort quasi die Bedienungsanleitung für die Bediendungsanleihtung QPR hinterlegt – also eine eigene Handlungshilfe für den Umgang mit der QPR.

00:37:32: Genau!

00:37:32: Aber das sind Sachen was wir vorhin hatten.

00:37:34: darf ein Prüfer alles fragen?

00:37:35: ... kann ich mir Zeit nehmen.

00:37:37: Darf ich um eine Pause bitten, wenn es zu viel ist?

00:37:39: Also sind so ganz praktische Fragen zu einer Prüfungssituation dargestellt wie läuft eine Prüfung ab was gibt es für Prüfungen?

00:37:45: und damit das auch erklärt wird dann letztendlich leider die QPR ist jetzt kein fester Ausbildungsbestandteil.

00:37:52: Die Leute lernen zwar alle in ihrer Ausbildung wie ein Fliegelprozess gestaltet werden muss aber die Q PR selber, wenn du Glück hast, hast du einen Lehrer der das mit rein hat aber das steht nicht im Korriko-Lymn.

00:38:00: auf jeden Fall nicht dass ich wüsste.

00:38:01: Nein und du kriegst ja auch eher oft gespiegelt.

00:38:04: Das ist aber mal ehrlich, wenn ich hier meine Ausbildungsrückdenke Qualitätsmanagement war jetzt nicht das spannendste Thema.

00:38:13: Ich sitze ja jetzt auch hier und bin in der Arbeitsgruppe im Thema drin.

00:38:17: Aber tatsächlich gibt es ja so Themen die man wirklich erst greifen kann, weil man damit arbeitet, wenn man sich mit dem Team auseinandersetzt und auch diese Ziele versteht.

00:38:24: Die Ziele sind ja klar!

00:38:25: Und jeder, der eine Pflege geht, sagt, ich will was Gutes machen.

00:38:28: Will dass es diesen Menschen gut geht, die betroffen sind... Aber das bringe ich ja nicht unbedingt mit Qualitätsmanagement in Verbindung, sondern erst mal sehe ich meine Hände und sehe mich was sich alles tun kann.

00:38:39: Aber dieses Gesamtsystem, wenn man das versteht, dauert halt und deswegen ist es auch nicht ganz so tief eine Ausbildung weil man da einfach andere Themen hat die wirklich wichtig sind.

00:38:51: Und ich glaube dass Verständnis kriegt man ein bisschen später wie wichtig diese Prozesse sind.

00:38:56: Das ist auch dieses Verständnissen, das ist ein QM Handbuch ... oder diese Prozessdarstellung ja die Grundlage sind, was wir tun.

00:39:05: Wenn man sagt okay so ein QM-Handbuch das hat schon viele Seiten... ... aber dass es einfach unser Bedienungshandbuch, unsere Bedienungsanleitung für unsere tägliche Arbeit ist.

00:39:16: Für jeden einzelnen Teilschritt haben wie auch eine Biniunungsanleihtung, sodass wenn ich mir selber ja auch mal unsicher bin, ah was kann ich hier machen?

00:39:24: Schlage ich mal OrgaVision auf, ist schön sortiert, kann nicht reingucken und kriegt da auch einfach nochmal Fachinfos ... wie wäre es jetzt für mich richtig, wenn ich nicht gleich irgendwie einen Kollegen fragen möchte.

00:39:34: Aber ich glaube diese Erkenntnisse, das braucht halt... ... dass QM nicht der nervige Bösewicht in der Ecke ist?

00:39:41: Am Ende finde ich es ein bisschen... Ich habe schon gesagt was ich meiner Freizeit mache, versuche Sport zu machen.

00:39:48: Ich mach auch Sport, das ist schlimm.

00:39:51: Aber letztendlich ist es Training.

00:39:52: also wir müssen die Leute trainieren.

00:39:53: Also wie kann ich besser werden, wie kann sich Sicherheit in einer Prüfung gewinnen?

00:39:57: durch Routinen, indem ich Sachen irgendwann mal wieder mache.

00:40:01: Wir haben auch eine Handlungshilfe Prüfungssimulation eingebaut, dass ich die Prüfungen einfach nachspiele vor Ort.

00:40:06: Das ist kleine Anteile von den Prüfern wirklich mit den Mitarbeitern vor Ort durchsprechen.

00:40:10: und du hast gesagt, dass man sie fragt warum?

00:40:12: Weil das ist ja im Prinzip, es geht ja etwas in die gleiche Richtung.

00:40:15: Genau das sind die Momente, die auftreten können in der Prüfungszeit.

00:40:17: Dass der Kollege vom MD kommt und sagt, wieso machen Sie das so?

00:40:21: Und dass er dann nicht erschreckt ist weil er schon zehnmal gewohnt von Anja nach worum gefragt hat zu sein... Also es ist keine neue Frage mehr, dass ich Routinen dann bekomme auf diese Sachen zu reagieren.

00:40:32: Also die Schreckgespenst einfach abschaffen?

00:40:34: Die Schreck-Gespenshilfe, ich stehe in einer Prüfsituation.

00:40:37: Gleichzeitig kann man sie auch immer verstehen.

00:40:40: Es sind ja Stichprobenprüfungen.

00:40:42: Wie oft sind die?

00:40:44: Jährliche Prüfungen wie vor

00:40:46: allem einmal im Jahr.

00:40:48: der MD kann aber wenn die vorherige Prüfung exzellent war auch mal ein Jahr pausieren.

00:40:54: Er darf aber auch öfters kommen, wenn es nicht exzellent war.

00:40:57: Ja, aber

00:40:58: wir sind exzellen.

00:40:59: Genau!

00:41:00: Sonst

00:41:00: kommt er maximal jedes Jahr.

00:41:02: Genau und die kommen halt auch bei anders, ne?

00:41:05: Wenn's jetzt Auffälligkeiten gibt, ist sie separat.

00:41:09: Aber dieses Ergebnis präsentiert ja das Unternehmen.

00:41:12: Und wenn ich mir jetzt vorstelle, ich Mitarbeiter an der Basis... Jetzt kommen die heute bei mir gucken und jetzt vergeige ich das.

00:41:18: Die Note steht fürs ganze Ergebnis, aber auch dieses Schreckgespenst müssen wir einfach nehmen.

00:41:23: Und ich glaube, das schaffen wir durch zum einen Routine Mut machen und einfach dieses Zuversicht, dass wir diesen Leuten einfach sagen, ihr könnt es!

00:41:30: Ihr macht es doch jeden Tag, jetzt zeigt es doch, sprecht's doch aus?

00:41:33: Also ich habe ja heute nicht gepflegt sondern du warst es und dem Betroffenen geht es gut.

00:41:39: Das ist so diese Kerlenbotschaft weil es dreht sich im Endeffekt einmal um den Betroffenens im Gesamtkontext und nicht mehr nur über unsere Strukturen oder unsere Systeme.

00:41:49: Die sind wichtig.

00:41:50: zur Nachweisflicht, dass man sagen kann habe ich gemacht hier steht es auch.

00:41:54: Aber es gibt halt wie du schon sagtest der Prüfer muss mindestens zwei Quellen für ein negativer Ergebnis ranziehen und dann kann er durchaus einfach auch sein das der Bewohner sagt.

00:42:04: die gute Dame hat mir heute früh die Tablette gegeben und schon ist es relativiert.

00:42:11: Und das nimmt glaube ich Angst dieses die Mitarbeiter auch die Chance haben ihrer Ergebnisse zu relativieren garten wir vorher nicht.

00:42:17: Und auf der einen Seite ist es dieses, also den Leuten den Mut zuzusprechen kommt Zeich was du kannst.

00:42:22: gleichzeitig ist aber auch vielleicht ein Punkt Qualität einzufordern.

00:42:25: Dann machen wir uns nichts voraus.

00:42:26: gibt noch die Leute die sind ganz froh wenn sie einfach dahin gehen ihren Job mal in Ruhe gelassen werden.

00:42:30: Die wären aber dafür bezahlt die pflege prozessplanung zu planen und umzusetzen.

00:42:35: und das muss ich auf der anderen Seite auch genauso einfordern.

00:42:37: denn am Ende QM Arbeit auch immer kann nur ein Ergebnis von Teamarbeit sein.

00:42:43: Also das können nicht wir vom QM alleine machen, dazu gehören Teamleitung, Pflegedienstleitung.

00:42:49: Wir haben die Kollegen vor dem medizinischen Fachteam für Behandlungspflege und das FMB-Team mit dabei Auch die mit denen arbeiten wird zusammen.

00:42:56: Im Ende geht es gemeinschaftlich im Team an den Ergebnissen zu arbeiten Und dann aber auch die Sachen einzufordern.

00:43:03: Das ist dein Job dafür bist du da.

00:43:04: also mach es auch bitte ... und sie dabei aber auch gleichzeitig zu fördern.

00:43:08: Also ich finde, es ist auch ein bisschen gemunt nehmen also... Wenn nicht stolz auf was sein will dann muss sich dafür auch etwas getan haben.

00:43:15: Und das kann man noch einfordern.

00:43:17: Das sollten wir auch.

00:43:23: Ich hatte jetzt doch eben so einen ganz, vielleicht ist das ein ganz dover Gedanke und es wurde vielleicht schon so ein Stück weit mit beantwortet und ich habe es dann vielleicht nicht komplett perfekt verstanden.

00:43:31: Aber ich dachte mir jetzt, du hast eben gesagt man kann es quasi immer relativieren.

00:43:36: Wenn ich jetzt Ganz sicherweise.

00:43:38: Mein Patient ist top, ihm geht es super!

00:43:41: Aber dann sage ich doch... Also ein faulerer Mensch würde noch sagen, dann brauche ich die Doku doch eigentlich gar nicht mal, weil ich kann's ja mit einem guten Patienten relativieren.

00:43:51: Ziel ist es ja immer eine A-Bewertung zu bekommen.

00:43:53: Eine A-Bewertung heißt, dass es keine Auffälligkeiten

00:43:55: gibt.

00:43:56: Wenn ich das relativ würdig jetzt auch gar nicht dazu sagen, sondern wenn ich nachweisen kann, dass da kein Risiko entstanden ist, ist es aber eine Auffältigkeit?

00:44:04: ... mit keinem Risiko oder ... ... Hürsigkeit.

00:44:08: Also wir wollen ja das A. Ja

00:44:09: klar, natürlich.

00:44:10: Das weiß noch mal eine Frage.

00:44:12: Okay

00:44:13: gut.

00:44:13: Und ganz platt formuliert könnte man sagen... ... wir haben einfach auch eine Dokumentationspflicht ne?

00:44:17: Weil die Dokumentation ist ja nicht des Geschenk für den medizinischen Dienst sondern dass unser... Die betroffenen Personen sind ja leistungsberechtigt bei verschiedenen Kostenträgern und irgendwie muss ich ja nachweisen.

00:44:32: er hat den Anspruch ... diese Leistung zu bekommen und dafür brauche ich Dokumentation.

00:44:37: Da reicht mir nicht der medizinische Gutachter, der sagt... ...ich war vor einem halben Jahr bei dem Unternehmen und habe den gesehen?

00:44:42: Ja das war so!

00:44:43: Nein, ich weise natürlich mit meiner Dokumentierung auch nach,... ...der hat wirklich den Bedarf, dass diese Leistungen muss sich ernsthaft erbringen.

00:44:52: Also da ja ganz so einfach ist es nicht zu sagen Stift & Zettel oder Kerpet brauchen wir nicht mehr.

00:44:58: Es ist ja auch für den Verlauf wichtig.

00:45:00: Also der übernehmene Kollege will ja wissen, was mal in der Schicht vorher los und dafür muss ich das nachlesen können einfach.

00:45:10: Ich würde gerne mit euch mal einen Blick in die Glasskugel werfen und da auch gerne ein bisschen Ziel oder auch Wünsche etwas einfließen lassen.

00:45:18: jetzt lasst uns mal in den Sommer sieben zwanzig gucken.

00:45:21: ... ein Jahr gelaufen, wir wurden überall wahrscheinlich dann einmal geprüft.

00:45:28: Was habt ihr für einen Wunsch oder wie ist eure Vorstellung?

00:45:31: Wo stehen wir da in dem guten Jahr?

00:45:35: Grundsätzlich erstmal bei gutem Ergebnis ausschließlich A- oder B-Bewertung das wäre schon mal schön.

00:45:41: Das ist aber eher Ziel als Wunsche.

00:45:42: Ja also das sollen wir schon hinkommen.

00:45:47: Tatsächlich ist für mich so diese Routine in dieser neuen Systematik zu bekommen, auch wie besser das Gefühl zu haben für dieses ABCD.

00:45:54: Für die Bewertung was ich von schon mal angesprochen habe.

00:45:56: Das wird nämlich ein Lernprozess werden glaube ich schon und da auch reinzukommen und in diese Diskussion mit den Prüfern zu gehen.

00:46:02: Und ich glaub dass die auch dankbar sein werden.

00:46:04: über Feedback also nur weil es die QPR jetzt so gibt.

00:46:06: Es gibt ja festgelegte Evaluationsteilräume.

00:46:08: Ich weiß nicht was sie sich da vorgenommen haben.

00:46:10: In der Regel sind das so fünf Jahresgeschichten irgendwie, dann gucken die auch noch mal drauf.

00:46:14: Das heißt sie brauchen ja auch das Feedback von uns und wickelt sich weiter.

00:46:19: aber das ist so mein größter Wunsch mehr Sicherheit zu bekommen, mehr zur Routine, wir haben mehr in die Routine zu kommen und auch wirklich ins Gespräch mit dem MD selbst.

00:46:31: Genau also es wäre jetzt... Also meinen Wunsch wäre glaube ich dass dieses Ziel dieser Veränderung tatsächlich auch Fuß gefasst hat, dass der Klient im Mittelpunkt steht.

00:46:44: Also die betroffenen Personen und dieses Gesamtumfeld das ist dann auch so gelebt und wahrgenommen wird.

00:46:51: Wir haben ja jetzt gehört wir haben viel Freiraum es gibt ganz viel Spielraum von allen Seiten was gut und negativ sein kann und da ist so die Frage für mich ... die Sachen, die man noch nicht ganz klar greifen kann.

00:47:06: Wie wird dieser Spielraum genutzt?

00:47:08: Wird es eher ein Problem?

00:47:09: oder wird das vielleicht generell zu positiv bewertet?

00:47:13: Weil dann sind ja transparente Ergebnisse nicht greifbar.

00:47:15: Wenn wir alles immer nur schön reden, dass man sagt Ja war nicht ganz gut aber kommt schwamm drüber ich habe ja einen Spielraum... Dann kann ich mit den Ergebnissen auch nichts anfangen.

00:47:24: Das heißt mein Wunsch wäre, dass dieses Ziel und dieses Interessen vertreten der betroffenen Gruppen, dass das tatsächlich irgendwie auch ankommt und dementsprechend darstellbar ist.

00:47:35: Ich glaube es wäre so die größte Herausforderung und der Wunsch, dass irgendwie greifbar wird, was das Ziel auch erreicht wird in der

00:47:44: Veränderung.".

00:47:46: Du hast eben von Feedback gesprochen.

00:47:49: oder wenn ihr beide jetzt generell euch etwas dazudichten könntet?

00:47:54: Oder wenn ihr sagt, ihr könntet die Qualitätsprüfrichtlinie beeinflussen Was würdet ihr sagen, was sollte?

00:48:00: Klar, die ist jetzt gerade erst neu.

00:48:01: Aber was sollte bei der nächsten Neuerung vielleicht dabei sein?

00:48:04: oder vielleicht noch raus?

00:48:10: Bist du zuerst?

00:48:11: Nein!

00:48:14: Ich habe tatsächlich einen Punkt aber ich weiß nicht ob das dann sich nicht über das, was ich gerade gesagt hätte ergeben geben würde weil beim Thema Fachgespräch ist mir noch nicht nach der Gruppe eher klar... Welche Personen dürfen zu welchen Themen wirklich angesprochen werden?

00:48:28: Weil es gibt ja, ich hatte es schon mal angesprochen Vorherbehaltsaufgaben für beruflich fliegende also für die examinierten Fachkräfte.

00:48:34: Und wenn es jetzt eine Lücke in der Dokumentation gibt dann müsste aus meinem Verständnis je nach Thema dieser Lücke und in der Verantwortung für diese Lücke auch diese Person mit entsprechenden beruflichen Qualifikationen befragt werden.

00:48:48: Zum Beispiel Risikoreinschätzung im Rahmen einer SIS, also deiner systemischen Informationsaufnahme am Anfang eines pflegeprozesses.

00:48:53: Das darf nur eine eximente Fachkraft.

00:48:56: Wenn da jetzt ein Risiko fehlt und der Prüfer fragt aber die Hilfskraft wird das für mich die falsche Ansprechperson?

00:49:03: Und das ist mir im Augenblick noch nicht klar genug in der QPR geregelt.

00:49:07: wer darf da alles befragt werden?

00:49:08: weil in der qpr steht drin alle an der versorgung beteiligten Personen.

00:49:19: weiß gerade nicht gar, gar nicht ob ich einen Wunsch habe oder irgendwie was sich verbessern würde.

00:49:25: Weil wir müssen erst mal loslaufen.

00:49:26: also wir sind ja jetzt in dem Gedanken es kommt das kommt wir beginnen damit und ich glaube bin davon überzeugt nicht.

00:49:33: Ich glaube wir haben uns da viel Arbeit gemacht und sich damit auseinander gesetzt.

00:49:38: bevor ich jetzt sagen kann was ich verbessern werde würde ich glaube ich erstmal den ersten Schritt gehen vielleicht so die ersten Prüfungen abwarten die Ergebnisse sehen um dann zu sagen ... ist irgendwie am Ziel vorbei, also schwierig.

00:49:51: Vielleicht wird man irgendwann noch mal darüber diskutieren müssen, dass man einfach spezifischere Bereiche hat.

00:49:56: Wer hat ja Pfund gesagt?

00:49:58: Ich bin Kinderkrankschwester so die Frage kriegen wir auch die Kinder gut abgedeckt oder haben wir da so viele Besonderheiten wo man sagt... Da müssen vielleicht andere Fragen rein aber vielleicht andere fragen auch raus oder muss man nochmal anderes drauf gucken?

00:50:11: Also das ist halt ein Riesen, also Grundprinzipiell deckt ja diese QPR einen riesen-riesen Bereich ab.

00:50:16: Alle pflegebedürftigen Personen mit so zwei Einzelfälle gibt es noch mal in den Fragenbereichen aber ansonsten fallen da ja alle darunter und ich glaube dass es manchmal auch schwierig das alles mit einer Richtlinie irgendwie greifen zu gründen.

00:50:31: vielleicht helfen wir uns damit dass es irgendwann spezifischer wird?

00:50:34: Vielleicht stellen wir uns aber damit noch mehr Beine weiß ich nicht.

00:50:38: muss man glaub ich abwarten ...

00:50:39: ist noch eines aufgefallen gerade.

00:50:41: Also am Ende ist es ja schon auch viel Aufwand, der dahinter steckt.

00:50:45: Auf der einen Seite das gehört zu deinem Job, das hast du gelernt, das sollst du auch machen und können.

00:50:49: Das stimmt schon aber... Es ist viel Aufwände und man kann nicht sagen dass dieser Aufwand neben der eigentlichen Tätigkeiten ... ... am Klienten weniger wird.

00:51:01: Und Viel Aufwand heißt auch ich verbrauche ... ... Ressourcen und Ressoucen zu verbrauchen also Zeit letztendlich ist auch immer ein Faktor Geld.

00:51:07: Ich glaube die Riefenerzierung ... in den Verträgen bei den Krankenkassen, ... ... stellt das nicht wirklich so dar.

00:51:13: Also darüber sollte auf jeden Fall nachgedacht werden.

00:51:15: was da an der Anforderung ... … getragen wird muss oft irgendeine Art und Weise auch finanziert werden.

00:51:20: Ich habe immer wenn ich an Qualität denke auch so ein Spruch aus meinem ersten Studium im Kopf.

00:51:24: zum Thema Qualitätsmanagement hat Herr Poff uns immer gesagt Qualität ergibt sich aus dem was einen Kunde bereit ist für ein Produkt zu bezahlen.

00:51:32: Das Problem im Gesundheitswesen ist aber wer ist der Kunde?

00:51:35: Der Kunde ist nicht nur der Klient, sondern es sind doch die Kostenträger.

00:51:38: Und was ist das Produkt?

00:51:39: Das Produkt im Rahmen der Pflege ist immer ein Produkt, der Dienstleistung.

00:51:42: Das heißt es wird immer individuell betrachtet.

00:51:44: aber für den einen toll sein kann wenn die Leistungen so und so überbracht werden.

00:51:48: Es ist für den anderen nicht so toll.

00:51:49: also wie ist da die Bewertung.

00:51:51: Und dann daraus ergibt sich was bin ich bereit dafür zu geben.

00:51:55: Aber am Ende ist ja ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag den die Krankenkassen haben die Gesundheitsvorsorge sicherzustellen sodass diese Kunden alle zufrieden sind und das kriegen wir halt nicht umsonst.

00:52:07: Und da muss auch am Ende der Staat sich überlegen, okay was wollen wir jetzt?

00:52:10: Wollen wir eine gute hohe Qualität in der Gesundheitsversorgung haben.

00:52:13: Dann muss ich dafür auch irgendwo Gelder klar machen.

00:52:20: Ich sehe schon Erik Wir werden auf unsere Liste ein Rückblick auf die ersten Monate und vielleicht das erste Jahr QPR werfen.

00:52:30: Es war total spannend euch heute hier zuzuhören.

00:52:34: Es kann nicht der Anspruch auf Vollständigkeit sein.

00:52:36: Wir haben aber mitgenommen, es wird sich vieles entwickeln.

00:52:38: Gehen wir davon aus, dass gerade ganz viele Pflegekräfte zuhören?

00:52:42: Habt ihr einen letzten Wunsch, den ihr mitgeben wollt an dieser Stelle?

00:52:48: Seid stolz auf das was dich jeden Tag tut und wo körpernd ist.

00:52:52: Genau, dass Selbstvertrauen, dass selbstbewusstsein, dass das was man tut.

00:52:56: Gutes!

00:52:59: Cool, gute Schlussworte.

00:53:03: Wenn

00:53:05: ihr keine Ergänzung habt, dann sagen wir vielen Dank.

00:53:08: Vielen Dank für eure Zeit.

00:53:10: Danke schön.

00:53:11: Danke dass ihr da wart.

00:53:11: Vielen dank euch fürs zugucken!

00:53:13: Wir hoffen euch hat Spaß gemacht und konnten euch mitnehmen.

00:53:17: in und auf den Weg zur neuen Qualitätsprüfrichtlinie folgt uns weiter auf dem Kanal.

00:53:23: Wir werden weitere Folgen bringen www.deutschefachflege.de.

00:53:26: slash Postcast.

00:53:28: Und wenn ihr im Nachgang noch Fragen habt, nutzt auch die Formulare.

00:53:32: Nutz die Kontaktmöglichkeiten.

00:53:34: Wir geben sie gerne weiter.

00:53:36: Kommen auf euch zu, wenn Fragen kommen, die ihr mitmützen könnt.

00:53:39: Herzlichen Dank!

00:53:40: Danke euch!

00:53:41: Macht's gut!

00:53:42: Tschüss!

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