Sag doch mal was zur Digitalisierung in der Pflege

Shownotes

In dieser Folge von „SAG DOCH MAL…“ haben Stefan und Eric zum ersten Mal einen externen Gast dabei: Torsten Fiegler, Gründer von CrewlinQ. Gemeinsam mit Jan Grineisen aus der DEUTSCHENFACHPFLEGE sprechen sie darüber, wie Digitalisierung Pflege konkret besser machen kann – jenseits von Buzzwords und Schreckensszenarien. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wo nimmt uns Technik wirklich Arbeit ab? Wie funktioniert KI in der Pflege konkret? Jan und Torsten berichten, warum aber auch nicht alles digital sein muss – aber manches dringend – und wie Digitalisierung Pflegekräften wieder mehr Zeit für das gibt, wofür sie den Beruf einmal gewählt haben. Viel Spaß beim Zuhören!

Transkript anzeigen

00:00:00: Sagt doch mal, der DF-Podcast mit euren Hosts Erik

00:00:04: und Stefan.

00:00:06: Alles rund um aktuelle Themen der deutschen Fachpflege – mit vielen interessanten Gästen!

00:00:12: Offen und für euch,

00:00:14: sagt

00:00:14: doch mal!

00:00:15: Herzlich Willkommen zum DF Podcast, sag doch mal wir freuen uns über den neuen Folge sitzen heute in Hannover aus unserem Podcaststudio zu euch in die Radios & Streaming Portale Und mit einem spannenden Thema und coolen Gästen, kann man schon mal sagen.

00:00:31: Wir sitzen schon eine fünfte Stunde, haben es schon nicht geschnackt.

00:00:34: Hört euch die Folge an?

00:00:35: Es lohnt sich!

00:00:36: Genau heute.

00:00:38: der Titel sagt doch mal was zur Digitalisierung in der Pflege... ...und dafür haben wir denke ich heute genau die richtigen an unserer Seite nämlich Amar-Jan Grineisen und Thorsten Fiedler.

00:00:47: Erzähl doch mal ein bisschen etwas über euch.

00:00:52: Torsten, ich bin aus Werder, Potsdam.

00:00:55: Wir haben unser Start-up gönnet CrewLink, hab drei Kinder und mach gern Sport.

00:01:00: Und von daher, Jan habe ich vor drei Jahren kennengelernt und seitdem arbeiten wir gerne zusammen.

00:01:07: Genau!

00:01:07: Jan Greeneisen in der deutschen Fachpflege verantwortlich für Digitalisierung.

00:01:11: Seit fünf Jahren dabei, Quereinsteiger... Und hat Thorsten über eine wunderschöne, sehr romantische Art und Weise kennengelernt.

00:01:18: Kontaktformel auf deiner Website.

00:01:20: Ja, das ist jetzt mal hier zur Zeit.

00:01:22: Geil!

00:01:22: Ja tatsächlich in der Premiere heute Das erste Mal im DF Podcast mit einem externen Gast.

00:01:28: Also zumindest jemand, der jetzt nicht direkt aus der deutschen Fachpflege kommt Aber schon eng mit uns verbunden ist.

00:01:35: Wir kennen uns schon ein bisschen länger.

00:01:36: Die fünf Jahre sind wir fast gleichzeitig eingestiegen.

00:01:39: Ich weiß du hast ne echt coole Vita.

00:01:41: Erzähl doch mal ein bisschen, was hast du vorher gemacht eigentlich?

00:01:45: Ja, etwas komplett anderes.

00:01:48: Wenn durch und durch Betriebswirt ... ... was nicht immer mit der Pflege harmoniert, ... ... hab' meine ersten zwölf Jahre in der Beratung verbracht ... ... hauptsächlich im Ausland gewesen also mittlere Osten China sehr viel Marketing ... ... und Vertrieb gemacht Telekommunikationsanbieter.

00:02:02: Also ganz andere Baustelle.

00:02:04: Und wenn er vor fünf Jahren als Gebürtiger an Ofarana ... klingt komisch, aber es gibt Leute die hier gerne wohnen und nicht nur umsteigen.

00:02:12: Dann zur deutschen Fachpflege kommen der Rolle als Leiter Digitalisierung und habe mich dann in die Pflege eingearbeitet.

00:02:19: Ich glaube ich mittlerweile ein ganz gutes Verständnis zwischen Technologie- und den betriebswirtschaftlichen Aspekten, aber auch dem Bedürfnissen in der Pflege ohne dass sich mir anmaßig jemals mehr über die Pflege zu wissen als die Pflege selber.

00:02:32: Aber genau diese Schnittstelle ist ein unglaublicher Sweetspot in dieser Branche, glaube ich, um da noch was nach vorne zu bringen.

00:02:37: Deswegen seit fünf Jahren gerne dabei und ... Ich glaub', ich hab' noch mehrere Jahre hier etwas zu tun!

00:02:45: Ja, ich bin ja tatsächlich auch schon mal bei der Tag-in-der-Pflege.

00:02:49: machen wir das einmal im Jahr.

00:02:51: Fahren wir bei Kolleginnen und Kollegen mit, habe ich jemanden begleitet war auch schon für... Ich bin ja mit einer Kollegin für den Qualitätsbericht mit verantwortlich ... waren wir auch schon in Einrichtung und so weiter.

00:03:02: Und da habe ich dann auch schon einen ... ... Einblick bekommen, wie Pflege aussieht.

00:03:07: Hast du ja auch schon gesagt, dass du es schon bekommen hast?

00:03:09: Deswegen die Frage für mich... Ich glaube, ich bin hier knapp der Jüngste in der Runde als man sagt ja sowas wie Digital Native deswegen ... Wie selbstverständlich ist das was wir bis jetzt an Digitalisierung in der Pflege haben?

00:03:28: ist die Pflege überhaupt schon bei uns.

00:03:30: Das mich dazu am Anfang gerne, das sind sehr viele stehende Begriffe Basswords, sagt man auf Neudeutsch, Digitonative, Digital by Nature und alles was es gibt.

00:03:41: Es ist alles per se digital.

00:03:44: Digitalisierung ist kein Selbstzweck.

00:03:45: also ich möchte immer noch mein Ziffern und Stift haben so wie ihr ja auch Ich muss nicht alles digitalisieren aber es gibt Sachen die sind einfach verpflichtend dass sie digital sind.

00:03:56: Denken wir an Bezahlmethoden, also wie alle nutzen Apple Pay und eine Kredit- oder EC-Karte.

00:04:01: Wir wollen nicht alle wieder auf Bargate zurück, da gibt es Ausnahmen natürlich... Aber auf der anderen Seite wiederum gibt es halt diese grundlegenden Sachen aber es gibt auch sehr viel was wirklich Innovation sind.

00:04:12: deswegen ist Herr Thorsten heute hier unsere grundlegende Aufgaben der Digitalisierung in der Pflege.

00:04:17: verglichen mit anderen Branchen wo ich auch herkomme haben wir Optimierungspotenzial und das ist wunderbar!

00:04:24: Und ich bin auch sehr stolz, was wir in der deutschen Fachpflege geschafft haben.

00:04:28: Aber wir können in der Branche noch deutlich besser werden.

00:04:32: und was die Innovationsthemen sind Sachen, die uns wirklich unterscheiden, wo wir die Art und Weise wie Pflege funktioniert, wie wir unsere Klienten kümmern.

00:04:40: Da ist noch sehr viel Potenzial da und wir haben auch schon sehr, sehr viel geschafft.

00:04:45: Wie gesagt deswegen auch nochmal Thorsten zu dir gleich Wir haben auf diesem Wege einfach uns auch sehr viele Innovationen reingeholt weil wir in der Pflege besser werden können in Deutschland.

00:04:53: Und das ist nicht nur auf die deutsche Fachpflege bezogen, sondern es auch auf die Branche in Summe bezogen?

00:04:58: Ich glaube auch besser werden muss, ne?

00:05:00: Weil wenn man so internationale Studien vergleicht... ...ist Deutschland da immer abgeschlagen beim Digital Health Index

00:05:06: usw.,

00:05:07: andere Europäer machen uns das vor.

00:05:08: Es gibt extrem viele Softwarelösungen aber wir sind nicht so gut da drin, es reinzubringen.

00:05:14: und insbesondere die Pflege hängt, wenn man andere Industriebranchen sich vergleich noch weiter hinterher Und da braucht man halt Vorreiter, damit es losgeht.

00:05:23: Damit man wirklich durchstartet.

00:05:24: Es gibt mal so ein paar Reallabore, Leuchttürme die sind richtig gut auf der einen Seite aber auf der anderen Seite die große Masse nutzt wenig Digitalisierung und da muss man einfach ran damit man nicht nur eine einzelne Insellösung hat, so'n Medienbruch denn wo man mal versucht ein bisschen Digitalisierung zu machen sondern als Ganzes denkt und dann sind halt strategische Überlegungen auch wichtig.

00:05:47: Ja, und wir haben erläuchten sehr großen gesellschaftlichen Druck um ein bisschen so abstrahieren.

00:05:50: Also es vergeht keine Woche wo man in der Presse nicht etwas liest zum Thema Kostendruck im Gesundheitswesen bei den Kassen

00:05:57: etc.,

00:05:58: die Digitalisierung wie schon sagt ist ja kein Selbstzweck.

00:06:00: aber das ist für uns glaube ich in der Gesellschaft ein wesentlicher Punkt um dieses System des Gesundheitssystems in der Bundesrepublik so effizient zu machen dass wir uns die Pflegequalität oder eine bessere sogar noch Auch in Zukunft leisten können.

00:06:12: Also auch wir, wie wir hier sitzen werden irgendwann auf Pflege angewiesen sein und das was wir jetzt im Alltagsgeschäft machen sorgt dafür dass unsere Pflege ja auch in Zukunft gesichert ist weil das System muss in Summe in der Bundesrepublik effizienter werden.

00:06:25: Definitiv ich habe heute Morgen gelesen Vize-Kanzelt irgendwie gesagt Wenn wir den Status quo erhalten, bleiben wir auf dem Abstellgleich.

00:06:31: Und deswegen KI ist die einzige Methode um demografischen Wandel Personalnot krasse Dokumentationspflichten irgendwie zu besiegen.

00:06:41: und viele stellen sich unter KI denn auch immer vor Robotik und das wird ein Mitarbeiter ersetzen ist aber glaube ich völliger Quatsch sondern wir haben viel mehr die Möglichkeit dass der Mitarbeiter endlich wieder die Lust und Laune hat ... das zu machen, weshalb er die Berufung eigentlich gewählt hat.

00:06:55: Pflege, ne?

00:06:56: Wenn ich jetzt vierzig Prozent dokumentiere ... ... typischerweise in meinem Arbeitsalltag meiner ganzen Arbeitszeit und dann sage ich mir so ... ... fast die Hälfte der Arbeitszeit bin ich nur am Dokumentieren... ... und bin gar nicht beim Patienten.

00:07:07: Und das muss uns irgendwie ... ... Digitalisierung mit Unterstützung von Statistik und KI abnehmen.

00:07:13: Dass der Prozentsatz irgendwie auf unter zehn Prozent sinkt.

00:07:16: Das wäre so wünschenswert und es gibt halt verschiedene Ideen.

00:07:20: Find' ich sehr cool den Punkt!

00:07:22: Also Ehre und ich besitzen manchmal den Postcards-Podcast hier.

00:07:25: Und haben Themen, von denen ist man relativ weit entfernt.

00:07:28: jetzt wir als Marketingmitarbeiter.

00:07:31: Digitalisierung ist so ein Thema da liest du jeden Tag drüber es steht überall Überschriften.

00:07:36: aber mein Gefühl ist und das schließe mich auch gerne mit ein was ist es jetzt wirklich?

00:07:42: Wir haben ja dann auch schon mal in der Pflege den Roboter der kommt.

00:07:46: also es wird irgendwie gefühlt ist alles was nicht mehr Zettel und Schrift ist ist Digitalisierung.

00:07:51: Aber ich würde gerne noch ein bisschen einsteigen.

00:07:55: Wie übertragen wir diesen Hype an die Stellen, an denen wir wirklich Lösungen brauchen?

00:08:02: Und wie machen wir eben nicht alles zu Digitalisierung und hoffen dass es irgendwas schon funktionieren wird sondern wo sind wirklich unsere Bedarfe, unsere Probleme?

00:08:15: und das bei uns mal möglichst konkret vielleicht an eins zwei angehen, um aus diesem abstrakten Allgemeinenbegriff ein bisschen rauszukommen.

00:08:25: Ja das kriegst du zum Beispiel hin wenn Du die überlegst.

00:08:28: erstens muss es bei den Pflegekräften oder bei den Wohnbereichsleitungen sofort ankommen dass sie einen richtigen Mehrwert davon haben.

00:08:34: und ab morgen z.B.

00:08:36: wenn du so'n fünfzig Mann pflegebetrieb hast in einzelnen Standort dann verbringt so die Dienstleitung damit fünfzig Prozent der Arbeitszeit also zwanzig Stunden pro Woche nur damit ... Dienstzeiten miteinander zu tauschen und neu zu justieren.

00:08:50: Und eigentlich ist es nur einfache Statistik, die immer wieder herkommt... ...und wenn man Ihnen da Handwerkszeug an die Hand gibt, dass ich das auf eine Stunde pro Woche reduziere,... ...dann habe ich einen echten Effekt, dass sich wieder mit den Mitarbeitern sprechen kann.

00:09:01: Ganz einfach!

00:09:03: Da gibt's halt Sprachdokumentation

00:09:04: etc.,

00:09:05: was auch noch dazukommt.

00:09:06: aber in diese Richtung muss man denken,... ...das wir wirklich sagen, der nächsten Woche habe ich schon mal erst einmal eine Arbeitszeit

00:09:12: erleichterung.".

00:09:14: Ich erinnere mich an die zweitausender Jahre für die etwas älteren unter uns.

00:09:20: Kannst du nachlesen?

00:09:22: Kompliment!

00:09:24: Die

00:09:24: IBM damals war einer meiner ersten Praktikumsbetriebe, hatte das den Slogan e-Business, das papierloose Büro damals geprägt als ein neues Praktikanter war.

00:09:33: Da war die Motivation, wir brauchen kein Papier.

00:09:35: Also wirklich!

00:09:36: Er waren die Führungskräfte angehalten, keinen Block auf dem Tisch zu haben für Notizen sondern alles digital.

00:09:43: Das ist von zwanzig Jahren her.

00:09:46: Wir haben aber damals am Markt gemerkt dass das manchmal Adabstrusum geführt wurde.

00:09:51: Alles war digital und es gab Anbieter.

00:09:53: Wir digitalisieren da im Büro.

00:09:55: Wir stellen einen Fax hin statt Brief.

00:09:57: Es ist Digitalisierung.

00:09:58: Ist das aber das wovon wir reden hier?

00:10:00: Damals schon Nein.

00:10:01: Und diese Themen haben wir heute noch manchmal, also jetzt nicht nur über Kassen reden.

00:10:05: Aber auch andere kleinere Pflegedienst, die halt eben teilweise noch so zwei digitale aber schlechte Prozesse haben.

00:10:13: Ich glaube der, der Sweetspot wo man wirklich mehr Wert liefert und das Schöne ist bei uns in der Branche da wenn wir in der Digitalisierung von Mehrwerten reden dann hat es immer mehrere Nutzen.

00:10:26: ... Pflegekräfte und das Ganze, was Domo Rollen, PDLs

00:10:30: etc.,

00:10:31: die besser arbeiten.

00:10:32: Die mehr Zeit für einen eigenen Job haben.

00:10:34: Sorsengrade sagte, mehr Zeit am Bett, mehr zeit am Klienten ist für die Pflegekraft in der Regel ein Gewinn.

00:10:41: Zugleich aber auch für uns als Unternehmen.

00:10:43: Weil da wo wir Kosten sparen, ist es gut für unsere Wirtschaftlichkeit... ...und zugleich steigt auch die Qualität der Pflege.

00:10:49: Was ja auch wieder unsere MD-Noten etc.

00:10:53: Auch da haben wir als Unternehmen natürlich ein ureignisses Interesse an, aber auch das System in Summe.

00:10:57: Also Kostenträger, Bundesregierung

00:10:59: etc.,

00:11:00: weil das System auch wieder als Ganzes effizienter und besser und hochwertiger wird.

00:11:06: So und auf dieser Basis glaube ich können wir da unglaublich viel noch bewegen.

00:11:11: wenn wir diese Mischung aus.

00:11:13: was ist denn der Bedarf bei?

00:11:14: die Herausforderungen an der Pflege?

00:11:17: Und was gibt es du hast schon gesagt an Werkzeugen ... bei Digitalisierung ist abstrakt, aber ein Stück Software.

00:11:23: Ist ein Werkzeug.

00:11:24: KI ist ein Werkzeuge!

00:11:26: Wenn ich einen Haus bauen will und bringe als Werkzeug eine Schneeschippe mit,... ... dann habe ich einem Werkzeug in Herausforderung... ... das Ergebnis wird nicht gut sein.

00:11:33: Euch Hammer, Nagel und Paulsladen.

00:11:36: Und dieses Zusammenbringen von Werkzeugen zu den richtigen Herausforderungen da steckt extrem viel drin.

00:11:42: Das wird glaube ich häufig vergessen weil Digitalisierung als Basswort-Phrase genommen wird?

00:11:49: Aber manchmal das überhaupt keinen Sinn macht.

00:11:51: Und ich aus meiner Historie, ich zitiere es immer wieder und ich glaube ihr seid's auch schon überdrüssig mein IKEA Beispiel früher eines meiner ersten Projekte bei IKEA im Vertrieb gehabt... ...und wir hatten die glorreiche Idee diese kleinen Bleistifte rauszunehmen dieser kleine Zette auf Recyclingpapier und der Bleistift.

00:12:09: man sagt den nehmen wir nicht mehr.

00:12:11: Es gibt an jedem Produkt einen kleinen QR Code.

00:12:13: Man geht mit der IKEA App rein, scannt die QR Codes ab Hat die in seiner App?

00:12:17: ... und kann damit dann ja weiter einkaufen.

00:12:19: Das hat nicht funktioniert, die Leute

00:12:21: nehmen diese

00:12:22: Beilstifte!

00:12:23: Es gibt doch mal Sonderfälle, die gleich dreißig mitnehmen... ... aber das gehört dazu, dass es ICA-DNA.

00:12:28: Will ich das digitalisieren?

00:12:30: Nein eigentlich glaube ich.

00:12:30: Genau.

00:12:31: also man sollte nicht alles digitalisierend,... ...aber manche Sachen nerven halt einfach.

00:12:34: Und da muss man ran, dass sie halt wie sagt ab der zweiten Woche gleich den Effekt merken... ...und das kann in der Pflege sein, dass man halt vielleicht aus Einfachhaltsgründen WhatsApp genutzt hat oder telefoniert hat... Es kommt aber vielleicht nicht in mein System rein.

00:12:51: und wie kriege ich die losen Enden irgendwie zusammengebracht?

00:12:54: Und das ist dann wieder schwierig.

00:12:56: Dann hat man zwar so einen halbdigitalen Prozess, aber man muss es vernünftig umsetzen.

00:13:00: Und was du vorhin nicht ganz so stark hervorgehoben hast, ist auch dass Mitarbeiter wohl befinden weil es nervt ihn natürlich.

00:13:08: Wenn ich ständig höre nur noch ein digitales Produkt und dann waren die letzten drei Projekte vielleicht nicht gut gemanagt

00:13:14: usw.,

00:13:15: ... denn ist manchmal natürlich auch frustrer.

00:13:18: Wir sehen das, weil wir unsere Lösungen auch anbieten in Kliniken... ... sind acht von zehn Lösungen setzen sich gar nicht durch.

00:13:24: So dann habe ich achtmal eine schlechte Erfahrung gemacht, ... ... weil es nicht gut gemanagt wurde.

00:13:28: Dann haben die anderen beiden keine Chance?

00:13:30: Die haben

00:13:30: überhaupt keine Chance zu sagen, oh schon wieder ne App!

00:13:33: Lass mal bitte gut sein und da muss man halt dran, dass man ein Verständnis dafür aufhört,... ...dass es halt nicht was Jan meinte des Buzzwords ist.

00:13:42: Denn es ist halt so Bullshit Bingo.

00:13:46: Was für mich noch so, also auch immer so eine Frage ist die wenn es um das Thema Digitalisierung geht und es wird immer alles digitaler.

00:13:55: Also es gibt hier bestimmt auch solche Fragen wie was passiert?

00:14:00: Wenn mal alles ausfällt im Sinne von wenn die App nicht mehr geht.

00:14:05: Also was sind dann so Sachen was man den Leuten an die Hand gibt?

00:14:09: was sagt diesen Leuten zum Beispiel auch.

00:14:12: Das ist ein spannender Punkt.

00:14:15: Wenn mir jetzt meine digitale Pflegedokumentation ausfällt, aus welchem Grund auch immer.

00:14:20: Dann sind der große Pflegekräfte und auch gerade die PDLs noch in der Lage analog zu dokumentieren.

00:14:25: Sie haben doch die Vordrucke da als Backup und kennen es ja noch von damals.

00:14:29: Der Punkt wird in ein paar Jahren spannend sein wenn diese Gründenübung einfach nicht mehr ist.

00:14:34: Ich vergleiche das nochmal gerne mit einem Thermomix oder jemandem den Thermomax mitten, der damit kochen gelernt hat.

00:14:39: Der kriegt die Spaghetti nicht mehr so hin glaube ich!

00:14:41: ... wenn er mal gekocht hat, sich den Termin so als verbessern würde es auch.

00:14:44: Und das werden wir hier auch haben.

00:14:47: und da ist aber ein ganz wesentlicher Punkt was auch ... ... Digitalisierung gerade KI ausmacht.

00:14:51: Es ist immer nur eine Befähigung also das was wir... Da ist die Pflege anders als andere Branchen und das ist gut so.

00:14:58: Wenn ich an meine Zeit in der Telekom denke und an die Marketing- und Vertriebsthemen, dann war's mir relativ egal wie ich mein Handyvertrag verkaufe ... hat sie überspitzt.

00:15:08: Ob das über einen Chatbot funktioniert oder... ...über dem Vertriebler im Telekom-Shop, der Chatbot ist günstiger.

00:15:14: Das Ergebnis ist das Gleiche.

00:15:16: Das werde ich in der Pflege ja niemals so haben und das will ich auch gar nicht.

00:15:19: Also ich will ja nicht dass am Ende es heißt, der Roboter kann den Patienten wegen unserer Kleinen sieht jetzt zwei Tage keinen anderen Menschen.

00:15:25: Das ist ja nicht Sinn und Zweck der Sache.

00:15:27: Deswegen glaube ich wird die Ausbildung persönlich von überzeugt immer noch auf einem... Also dass die minimale Organisationseinheit und das ist das Pflegetiemen vor Ort, PDL auch ohne das technische Equipment überleben kann oder schaffen kann.

00:15:45: Und alles Weitere ist die Verbesserung und das unterscheidet die Pflege von anderen Branchen.

00:15:49: Die Krankenhäusern wahrscheinlich auch so aber der Automobilhersteller bräuchte eigentlich keine Menschen mehr zu schaffen.

00:15:54: Aber

00:15:54: manchmal ist genau das Gegenteil der Fall wenn Systemausfälle sind.

00:15:57: wir hatten einen Kunden von uns der hat den Hackerangriff Und danach hat das ganze Pflegetime sagt, wir lieben Digitalisierung.

00:16:03: Weil sie erst mal gemerkt haben was für ein Chaos besteht wenn du die ganzen Assistenzsysteme nicht mehr hast.

00:16:08: also du brauchst es weil du merkst wie viel Nutzen es einfach bringt.

00:16:11: und das besondere was Jan ja auch richtig gesagt hat der pflegeberuf jeder Patient jeder Klient will ja von den Menschen gepflegt werden so und dann hat er ja auch noch mehr Zeit je besser meine Assistenzzysteme sind und in anderen Branchen Industrierobotter da wird man weg rationalisiert.

00:16:28: In der Pflege kann es nie passieren, sondern da habe ich einfach nur mehr Zeit für die echten Aufgaben mit den Patienten.

00:16:37: Ja jetzt kommen wir wieder zu der Rubrik, die wir auch schon in den anderen Folgen iteriert haben mich die DF, die drei Fragen an euch wo es dann darum geht euch nochmal ein bisschen besser kennenzulernen als Person.

00:16:51: Die erste Frage, die ich jetzt an euch beide mal stellen möchte ist wer sind jetzt ja gerade so im Frühling?

00:16:57: mehr so ein bisschen.

00:16:59: Und deswegen mal die Frage, wenn ihr nach Lieblingsjahreszeiten das mal ranken müsstet was wäre auf eins zwei drei und vier?

00:17:11: Dann würde ich Frühlingesommerherbst in Winter genau in der Reihenfolge nehmen weil ich mag Garten und ziehe mal so ein paar Pflanzen vor und von daher freue mich immer wenn die dann sage ich mal raus springen wenn man sie angesehen hat Dann, ja danach so die Sommerjahreszeit ein bisschen in die Sonne gehen ist auch cool.

00:17:31: Bei unserer norddeutschen Definition von Frühling?

00:17:34: Ja sonst ja wir sind gerade nass geworden auf dem BGR.

00:17:37: Sonst schließe ich mich an Frühlings, Sommer, Herbst Winter.

00:17:41: Letzteres bräuchte man eigentlich nicht.

00:17:43: Nicht unbedingt.

00:17:44: Okay spannend also genau die Reihenfolge beibehalten.

00:17:48: okay.

00:17:49: dann nächste Frage die ich mir aufgeschrieben habe habt ihr früher mal ein Instrument gespielt?

00:17:54: vielleicht spielt er so immer noch eins?

00:17:56: Und wenn nicht, was hättet ihr vielleicht mal gerne gelernt?

00:18:00: Oh.

00:18:01: Ich weiß genau, wann ich aufgehört habe.

00:18:03: am achtzehnten September zwei tausend und eins hab' ich auch für Klavier zu spielen.

00:18:08: Willst

00:18:08: du erzählen, warum du das Datum so genau kennst?

00:18:11: Ja, das ist... ja!

00:18:14: Nicht weil es ein traumatischer Moment war.

00:18:17: Ich war kein guter Klavierspieler.

00:18:19: Ich hab' auch Musik, ich hab' eine kreative Ader.

00:18:23: jeder der meine Powerpoints leistet kennt glaube ich weißt das Aber es ist definitiv nicht musikalisch, deswegen singe ich auch selten, wenn ich PowerPoints vortrage.

00:18:31: Ich war unglaublich faul, weil dich nicht motiviert war beim Klavier spielen.

00:18:35: und am elften September zwei Tausend Eins das Datum kennen wir alle, kam mein Klavierlehrer als die Anschläge in New York waren, kann mein Klavierlehrern sagt Jan, ich kann heute keinen Unterricht und das nimmt sich so mit.

00:18:44: Und klar, wir hingen alle vor dem Fernseher aber es ein schrecklicher Tag war, aber ich habe mich gefreut, weil ich nicht geübt habe und ich sonst wieder Ärger bekommen hätte.

00:18:52: Dann kam er eine Woche später ... und ich sollte vorspielen, habe natürlich immer noch nicht geübt.

00:18:57: Und seit er so ... ... Jan, ich breche das ab auch wenn du mir Geld gibst dafür ist mir meine Zeit zu schade.

00:19:02: ... ... unser D-Meinchen wieder Klavier hat.

00:19:04: Und zu deiner Frage ob ich mal wieder was spielen will?

00:19:07: Ich glaube dass er übelt sich.

00:19:08: Nein!

00:19:11: Also bei mir war es auch klar.

00:19:13: dritte Klasse Meine Musiklehrerin hat mich nicht mitsingen lassen, weil es so schlecht klingt.

00:19:18: Ich habe das dann später als Student zwar meinst mal noch probiert aber generell besteht da gar kein Talent in Frau's Musiklehren.

00:19:25: Das reicht für unsere Familien.

00:19:28: Gleichgewichtslogik aber da ist bei mir nichts zu holen.

00:19:33: Ja okay interessant!

00:19:35: Okay.

00:19:35: dann letzte Frage was macht ihr gerne für Sport.

00:19:38: oder was habt ihr vielleicht früher für den Sport betrieben?

00:19:41: Wie siehts dabei euch aus?

00:19:43: Deine Geschichte ist deutlich spannender.

00:19:46: Ich habe früher Mittelstrecke gemacht, so ein Achtundfünfzehnt-Meter-Lauf.

00:19:50: Es hat gut Spaß gemacht.

00:19:52: und aber jetzt vor einem Jahr habe ich mich entschieden, Tischtennis zu spielen weil ich dachte, es wird sich geworden wenn man ein bisschen das hohe Alter sich in Sport aussuchen, den man dann ausführen kann.

00:20:01: und wenn ich was mache versuche ich's richtig zu machen.

00:20:04: ... dem ukrainischen Tischtennismeister ab und zu mal ein paar Privatstunden genommen.

00:20:10: Und das macht richtig Laune bei so einer technischen Sportart, sich da mal ranzutasten.

00:20:15: Cool!

00:20:17: Ja man munkelt euer neues Büro hat eine schöne Tischtestsplatte.

00:20:19: Das stimmt sogar.

00:20:20: Er hat mir meine Mitgründerin Freude gemacht... ...und ab und zuspielen wir jetzt.

00:20:26: Schön.

00:20:27: Ich habe mir vor Ewigkeiten gerudert leistungs- sportlich.

00:20:30: Es ist lange her sieht man auch nicht mehr an der Gesichtsaussurzeit alles.

00:20:33: Nein Also,

00:20:34: man

00:20:36: hat dann aber wegen des Studiums aufgehört in den Juniorjahren.

00:20:39: und dann ganz klassisch Kraftssport.

00:20:42: Dann Crossfit mit dem Brustmuskel durchgerissen vor zwei Jahren... ...und seitdem ein bisschen ruhiger, ein bisschen ins Fitnessstudio, bisschen rudern.

00:20:50: Das was man zwischendurch am Arbeitsalltag immer mal reinbekommt ist reichter.

00:20:55: Aber erzähle ich mal kurz, bin ich sehr neidisch?

00:20:58: Und ich habe es noch nicht hingekriegt bei mir in den Alltag zu integrieren.

00:21:02: Manchmal sieht mein Jan in Teams-Terminen ... langsam von rechts nach links wippen.

00:21:06: Du hast dir ein Laufband oder einen Schreibtisch

00:21:07: gestellt, ne?

00:21:08: Das

00:21:08: ist mega!

00:21:09: Deswegen sage ich auch dieses jetzt hier... ... dreißig vierzig fünf Stunden stillsitzen.

00:21:12: Ist grad eine Herausforderung.

00:21:13: Ich kann das nicht.

00:21:14: Ich muss mich immer bewegen.

00:21:17: Nee, ich fange morgens an und genau ... ... stehschreibtisch, kleines Laufbahn, zwei KMH gemütlich spazieren.

00:21:23: Das kann ich den ganzen Tag übermachen.

00:21:25: Und dann geht's mir am Ende des Tages ordentlich besser.

00:21:28: Wie viel Schritte schaffst du am Tag?

00:21:29: Kommt auf den Teamstermin wahrscheinlich an.

00:21:32: Es gibt manche, da muss ihr auch auf drei vier kamen haben und gleich wieder den Frust runter zu laufen über andere.

00:21:36: Ja... ...fünfundzwanzig dreißig tausend.

00:21:38: so ein guter Tag, wenn du einen ganzen Tag drauf gehst kommt immer ein bisschen was zusammen.

00:21:43: Und Wochenende auch um Rufa dann alles.

00:21:47: Also das ist

00:21:47: kompetent.

00:21:50: Cool!

00:21:53: Ja vielen Dank für den persönlichen Einblick auch.

00:21:57: Immer uns wichtig das mit einzubringen.

00:22:00: Ich würde mal einmal ansetzen, Jan.

00:22:02: Weil ... oder auch meine Frage und meine Herleitung vorhin Digitalisierung ist so ein ... ja, so ein hippes Wort.

00:22:09: Vor allen Dingen im Moment glaube ich stark KI getrieben.

00:22:14: Wie grenzt du das ab?

00:22:15: Wo sind die Verbindungen wie

00:22:17: ...

00:22:18: Ja, erklärst uns mal!

00:22:20: Ich versuche es mal in so einer Art Pyramidenlogik aufzubauen also ... Digitalisierung is' ja schon begriff den seit ... ... zwanzig, fünfzehn bis dreißig Jahre an.

00:22:30: Im Wesentlichen ist das eine digitale Abbildung von manuellen Themen.

00:22:34: Personalsystem hat eine digitelle Personalakte, was früher ein Papierakte war.

00:22:38: oder im Recruiting beim Bewerbermanagement ist es die Abbildung eines Bewerbungsprozesses, was sonst manuell passiert ist.

00:22:48: KI ist ein weiteres Werkzeug, was Sachen automatisiert selbst bearbeitet aber auch das halt wieder nur ein Werkzeug.

00:22:56: in der perfekten Welt weiß ich als Unternehmen ... was ich will.

00:23:00: Also, ich weiß... ... was mein Ziel ist?

00:23:02: Was meine Strategie ist?

00:23:03: Ich weiß wie ich das umsetze und auch mit welchen Prozessen,... ... welchen Personen etc.

00:23:08: Das versuche ich dann natürlich zu digitalisieren entweder... ...um mich zu differenzieren also um besser zu sein oder um effizienter zu sein.

00:23:16: Also als Beispiel die Personalakte.

00:23:18: es kein Differenzierungsfaktor, wir sind kein besseres Pflegeunternehmen wenn ich eine digitale Personalakte habe aber es macht meine Personalarbeit... ...effizientter.

00:23:27: Das heißt Unser Team in der Perso hat entsprechend mehr Zeit, sich um die wichtigen Sachen zu kümmern.

00:23:32: Das ist eine Atemwicklung und vielleicht noch ne Ressource mehr für Mitarbeiter, Gewinnung oder Personalmarketingen.

00:23:38: Wenn wir... Und das hatten wir hier beim letzten Mal auch im unserem letzten Podcasts das Thema Telemedizin nehmen.

00:23:43: Ist ja auch ein Stück Digitalisierung!

00:23:45: Das macht mich aber wirklich besser in der Pflege weil ich halt viel mehr Zugang zu Ärzten und Atmungstherapeuten haben.

00:23:51: Ich habe viele Ärzte, die unsere Klienten betreuen, die ohne diese Stück Digitalisierung uns nicht betreun würden, weil sie keine Zeit haben rauszufahren.

00:23:58: sind hier in Hannover Die Ärzter mit denen wir kooperieren, die fahren nicht zu unseren Versorgungen im Umkreis von dreißigvierzig Kilometern, weil Sie die Zeit nicht haben.

00:24:05: Aber damit kann ich die Ärzste den Klientinnen verbinden.

00:24:09: über Tdme ziehen.

00:24:10: Das ist digital und dadurch steigt die Versorgungsfreiheit Und diese beiden, wenn man das so grob zweit hat in.

00:24:16: man wird effizienter oder man wird besser.

00:24:19: Dann versuchen wir das mal auf die KI anzuwenden weil das ist noch das viel größere Passwort gerade.

00:24:25: KI als solches hat im Wesentlichen immer die Frage wo es die Abgrenzung zwischen was macht KI und was macht der Mensch?

00:24:32: Erstmal ausgeschlossen.

00:24:33: Sachen die rein die KI macht wo kein Mensch drauf schaut wird es in naher Zukunft in der Pflege und auch bei uns im Verbund der DF nicht geben.

00:24:43: Und das ist auch ganz, ganz wichtig.

00:24:45: Weil ... damit werden wir uns fremdsteuern lassen?

00:24:48: Es ist genauso wenn ich jetzt jemand andern sage den ich nicht kenne und den ich kontrollieren kann irgendjemand auf der Straße ansprechen, dann sag ich du ... klang mir doch mal bitte beim nächsten Urlaub irgendwas da sollte sicher sein.

00:25:00: oder wenn ich Pech habe lande ich im Krisengeld die ich kann es ja nicht steuern.

00:25:02: also das passiert mich.

00:25:04: Ich teile das immer gerne in vier Anwendungsfälle.

00:25:06: es gibt immer die wo der Mensch zuerst geht.

00:25:08: Das sind die Anwendung Fälle Wenn ich was falsch mache, es hohe Kosten hat.

00:25:14: Hohe Kosten, was gefährlich ist?

00:25:15: Das sind finanzielle Entscheidungen, das sind aber auch alles medizinische.

00:25:19: Also muss man sich mal vorstellen, eine KI die mir sagt wie ich einen Klienten behandle, na waewa und zugleich aber sehr sehr implizites Wissenbedarf also in dem Klient sich fühlt, was für ihn eine richtige Therapie ist, dass mehr als ein Satz an Daten dazu muss man den klienten kennen, die Erfahrung haben.

00:25:36: In dem Bereich ist immer ein Mensch der entscheidet.

00:25:39: Eine KI kann natürlich unterstützen.

00:25:42: Unser Frühwarnsystem ist genau das, es ist KI und da ist eine Logik hinter die sagt dieser Klient ist wahrscheinlich kritisch.

00:25:51: Das kommt auf beim medizinischen Team im FMB und alles weitere.

00:25:55: die Entscheidung ob liegt dem Menschen.

00:25:57: Das heißt eine KI gibt einen Merker aber die Entscheidung ist allein vom Menschen getrieben Und dass ist ein Anwendungsfall.

00:26:03: den wird es viel geben.

00:26:05: jetzt wird eine KI niemals Bedarfsmedie geben wäre fatal.

00:26:10: Deswegen Mensch zuerst, dann gibt es natürlich noch die Anwendungsfälle wo wir sehr sehr strukturierte Daten haben Buchhaltung Personal Abrechnungen etc.

00:26:22: Aber wir trotzdem hohe Federkosten haben.

00:26:24: wenn ich jetzt mal an unser Personal denke und ich lasse unsere Lohnzahlung komplett von der KI automatisch machen Und jeder von uns kriegt so wenig Geld Ah, das ist bitter.

00:26:32: Das machen wir auch nicht!

00:26:33: Aber die Vorverarbeitung kann ja komplett durch eine Künstlinie, die die Gänze passieren.

00:26:37: Aber ein Mensch kontrolliert die Arbeit.

00:26:39: Die Arbeit selber macht ne KI?

00:26:40: Ein Mensch kontrollierts sie.

00:26:42: Nichts geht von der KI raus oder wird automatisiert gemacht ohne dass ein Mensch es absegnet.

00:26:47: Dann gibt's den Anwendungsfall, der gerade für euch im Marketing interessant ist.

00:26:50: Sehr implizites Wissen also keine strukturierten Daten aber auch nicht gefährlich wenn man schiefgeht.

00:26:56: Ich nenn's immer der kreative Katalyst.

00:26:59: Hey, wie könnte ich den Text mal umschreiben?

00:27:00: Wie ist das Drehbuch für mein Podcast oder... ...wie könnte denn das Logo aussehen.

00:27:05: Ich weiß womit ihr es geschrieben habt.

00:27:08: Nein erkennt das, wenn man sich auch kennt!

00:27:10: Das heißt da ist die Kreativität bei einer KI und wir alle.

00:27:14: Und ich glaube da fallen... ...Ninzig Prozent der KI nutzen einem privaten Reihen, die bei ChatGBT mal gesagt haben Bitte mach mir im Hintergrund mal irgendwie den Vogel weg.

00:27:22: Im Urlaubsfoto oder was könnte ich heute Abend kochen?

00:27:26: Da wird die Arbeit auch von der KI gemacht, aber die Entscheidung, in welche Richtung es geht, also die Steuerung kommt vom Menschen.

00:27:32: und der Letzte ist dieser super Super Mainstream Anwendungsfall.

00:27:37: man hat strukturierte Daten und kein Risiko.

00:27:40: das war schiefgeht ... war noch nicht bei den Hobbys, aber ich habe eine leichte Kniffelsucht mit einem meiner besten Freunde.

00:27:47: Wir lassen zum Beispiel über die KI die Performance der letzten Wochen auswerten.

00:27:52: Das sind so Anwendungsfälle, da hat man strukturierte Daten... ... wenn sie sich verrechnet ist es auch nicht schlimm.

00:27:56: Da können wir alle mal was untergeben und dann gibt's auch mal Unternehmerischen sehr viele Anwendungspfälle.

00:28:00: Aber ich glaube, was Jan meint auch ist, du musst ganz klar differenzieren.

00:28:04: Du hast den privaten Anwendunsfall, JetGPT, da kannst du zehn anfangstellen, das ist okay, wenn zehnmal ein bisschen eine unterschiedliche Meinung rauskommt?

00:28:11: Im Pflegekontext geht's halt gar nicht.

00:28:14: Du musst hundert Prozent replizierbare Daten geben und es kann dir wie Google Maps eine Entscheidungsunterstützung gehen, wo du selbst selber noch am Steuer und entscheidest ob du nach links fährst wenn dir die Zeit kürzer angezeigt wird als wenn du gerade ausfährst.

00:28:26: Und das muss am Ende der Mensch, musstes selber entscheiden.

00:28:30: aber ich brauche hundert prozent repliziert wahre Daten.

00:28:33: Es darf nur ein Helfer sein.

00:28:36: Die letzte Entscheidung muss man selber treffen.

00:28:40: Sag mal, was kreuzt denn da gerade?

00:28:42: Sorry.

00:28:43: Ich bin grad im WhatsApp-Kanal der deutschen Fachverleger hingeblieben und ich lese grade die neuen Bronzen News, die wir da gerade gepostet haben.

00:28:48: Was gibt's denn da sonst noch so drin?

00:28:50: Tipps zu Veranstaltungen, Neuigkeiten, tolle Erfolgsgeschichten – natürlich auch immer das Update zur neuesten Podcastfolge!

00:28:57: Daher auf jeden Fall den QR-Code-Scan dem WhatsApp- Kanal folgen und dabei sein!

00:29:02: Viel

00:29:02: Spaß?!

00:29:03: Dann lass uns das mal an einem konkreten Beispiel festmachen.

00:29:06: SIS und Maßnahmenplanung in der Pflege ... wird von der PDL- und Pflegefachkraft erstellt, in der ganz alten Welt noch auf den DINA IV Blatt.

00:29:15: Wenn es eine Anpassung gibt dann muss sich das wieder händisch abschreiben... ...auf ein neues Blatt wie er in die Pflegemapel mit reinlegen usw.

00:29:23: Die Möglichkeiten hier uns Connects PDF, an dem wir arbeiten zur Verfügung stellt ist relativ simpel.

00:29:28: ich habe natürliche Sprache kann mein Pflegetablet hinlegen drück auf Aufnehmen Sprechereien kann auch gleich im Klienten und Angehörigen Gespräch passieren Kann dazu noch Dokumente einarbeiten wie einen Entlastbrief etc.

00:29:41: Und Connex erstellt mir dieses.

00:29:43: und die Maßnahmenplanung, KI basiert.

00:29:48: Die werde ich natürlich so nicht übernehmen weil da braucht es immer noch mal das Fachpersonal vor Ort was das Gegenprüf gegenliest et cetera und ist auch bestätigt ... weil es ja auch ihre Verantwortung ist.

00:29:58: Aber die KI nimmt natürlich was aus und sorgt auch dafür, ... ... weil sie wie du sagst sehr repetitiv arbeitet,... ... dass ich auch eine ähnliche Qualität bei der Erstellung... ... der Sys- und Maßnahmenpläne habe innerhalb der deutschen Fachpflege.

00:30:08: Weil das ist natürlich immer ein Führungsthema.

00:30:10: Und herausfahren, wie kriege ich es hin?

00:30:12: Dass meine Tausend von Mitarbeiter da draußen um Mitarbeiterinnen identisch arbeiten oder identisch gut arbeiten besser gesagt.

00:30:19: Typischer Anwendungsfeld vom KI.

00:30:20: aber am Ende ist es wieder der Mensch, weil er es am Ende in Zweifel auch immer besser weiß ... ich hätte noch ganz viele Anwendungsfälle, aber da springt den Rahmen.

00:30:33: Aber also genau das war so ein Stück weit die Hoffnung in diesem Podcast dass wir diese Einblicke kriegen.

00:30:41: Ich nehme jetzt schon total viel mit gerade was den Faktor Mensch trotz KI angeht.

00:30:48: Gerade Marketing du hast es zum Beispiel gesagt bei uns ist immer ganz schnell.

00:30:52: Eigentlich brauchst du kein Menschen mehr, ne?

00:30:54: Du kriegst die Fotos.

00:30:54: Du kriehst den Grafiker.

00:30:55: Du krijgst den Texter.

00:30:56: Du bekommst theoretisch alles über KI ersetzt.

00:30:58: Das Risiko ist im Zweifel nicht so groß.

00:31:01: an anderer Stelle das ist in der Pflege komplett anders und hab verstanden dass du ja vor allen Dingen durch Digitalisierung durch KI eigentlich noch viel bessere Pflege leisten kannst weil du dich nicht mit administrativen organisatorischen Und-und Unfaktoren beschäftigen musst ... sondern letztendlich einfach wieder viel mehr Zeit am Bett, am Klienten.

00:31:23: Und du idealerweise sogar durch KI noch unterstützt bessere Entscheidungen aber dann selbst triffst und nicht getroffen werden?

00:31:33: Das

00:31:34: finde ich

00:31:35: coole Einblicke!

00:31:36: Nicht nur Pflege ein Anwendungsfall sagen und zwar das ganze Thema ... ... Recruiting- und Bewerbermanagement... ...und Anfragen für Pflegeplätze bei uns also unser Überleitmanagement einfach an.

00:31:48: Da kommen hunderte Anfragen täglich rein, per Telefon-, E-Mail

00:31:51: etc.,

00:31:52: auf der Suche nach dem Pflegeplatz oder einem Arbeitsplatz.

00:31:56: Die kommen in unseren Hotlines rein.

00:31:57: Nullachthunderter Nummer.

00:31:58: E-mailadressen.

00:31:59: Die werden von Menschen bearbeitet die bei uns sitzen.

00:32:03: Das ist etwas wo eine KI wunderbar in der Vorauswahl zum Beispiel unterstützen kann und zwar Tiventi Force Seven.

00:32:09: Die meisten Menschen die einen Pflege Platz für angehörigen sind emotional damit überfordert in der Intensivpflege ganz extrem.

00:32:16: Wenn ich dann aber feste Arbeitszeiten habe, weil ich kann meinen Kolleginnen und Kollegen ja nicht sagen, ihr geht bitte auch um zwei Uhr nachts ans Telefon.

00:32:23: Aber wenn sich draußen ein Angehöriger um zwei uhr nachts informieren will und uns anruft, dann will ich ihm doch gerne Auskunft geben was über die reine Website hinausgeht.

00:32:30: dafür ist ein KI Voicebot eine hervorragende Lösung der mir die Möglichkeit gibt das vor zu qualifizieren zu informieren vielleicht überzusprechen, ob es Kapazitäten gibt.

00:32:40: Das entsprechend weiterzuhalten und er schon zugleich ja auch noch die Zeit unserer Kolleginnen und Kollegen intern weil so eine typische Anfrage zu Studiumbeginn ist ihr Betreibwohngemeinschaften.

00:32:52: ich bin Studentin suche eine WG.

00:32:55: diese zwei Minuten die sich Kolleginnen und kollegen intern bei uns damit verbringen das durchzulesen auch wenn wir sie wahrscheinlich nicht beantworten werden sind zwei minuten die Sie aber nicht in dem Hilfe bedürftigen Menschen ... geben können, weil sie einfach die Zeit schon verbraucht haben.

00:33:10: Auch da ist das ein superspannender Anwendungsfall.

00:33:13: Aber auch da wieder der letztendliche Kontakt wird gerade in der Pflege mit einem Menschen zu einem Menschen sein.

00:33:22: Ich werde und das werden auch wie gesagt wenn wir eine Pflege sind... Wir drei noch nicht!

00:33:27: Dann werden wir definitiv nicht mit einem KI-Bots sprechen, der uns den Pflegeplatz vermittelt und morgen schlagen wir da auf als Klient.

00:33:36: Sondern es wird auch da immer auch diese Kommunikation geben und das ist, glaube ich ganz wichtig.

00:33:41: Weil hier geht ein Job um Empathie, hier geht's um Menschlichkeit... ...und KI wird menschlicher als allein schon mit einer KI spricht.

00:33:50: die natürliche Sprache hört sich gut an!

00:33:52: Aber ich selber möchte meinen Pflegeplatz am Alter nicht durch einen Stück Technologie vermittelt bekommen.

00:33:57: Da möchte ich mit jemandem drüber sprechen.

00:33:59: und dass auch in... ...vierzig Jahren.

00:34:04: ...

00:34:12: um jetzt ein Stück weit auch auf Thorsten und Cooling noch mal zu kommen.

00:34:18: Du bist Leiter Digitalisierung, Fachpreisleiter Digitalierung bei uns.

00:34:24: Ich weiß aber du stülbst ja nicht egal ob in der Verwaltung am Beispiel oder in der Pflege, ... ... du stüpfst ja nicht Lösungen über sondern in der Regel entsteht der Bedarf... ...in dem Fall an der Pflege.

00:34:36: Und ich glaube so ähnlich ist es auch zur Cooling gekommen.

00:34:39: ... erzählt gerne mal die Geschichte, wie es dazu kommt dass Thorsten jetzt heute in der Runde hier mitsitzt.

00:34:45: Weil's glaube ich noch mal ein schönes Beispiel ist... ...wie Digitalisierung bei uns in der DF funktioniert?

00:34:49: Gerne.

00:34:50: Also Top Down, Zwangsbeglückung sage ich immer dazu... ...funktioniert nicht.

00:34:56: Klar gibt'n paar Sachen, die muss man vor Ort machen,... ...aber meine Digitalisierung und Innovationsthemen sind freiwillig was mir auch gleich... also mir das Risiko abnimmt etwas in der Firma einzuführen ... was kein Mehrwert liefert, weil wenn es eine Front bei den Pflegekräften PDLs und operativ verantwortende ... ... Rihonallatungen überlebt.

00:35:17: Dann ist das eine gute Lösung!

00:35:19: Das bewerte ich nicht so gut wie jemand aus der Pflege ganz simpel.

00:35:22: Und er war damals im Gespräch mit Vanessa, einer Kollegin aus dem QM... Und haben ganz oftmals erzählt, sie hat einfach das Thema dass zu viele klassische Ausfallmanagement.

00:35:33: Viele Dienste abgesagt werden was dann natürlich auf den Schultern der PDL lastet um ihn wieder zu besetzen und das einfach für sehr viel Unmut sorgt.

00:35:41: Das ist genau dieser Weg wie wir in der deutschen Fachpflege und ich kann auch persönlich da rangehen.

00:35:46: Wir kommen über Herausforderungen die in der Pflege gerade passieren.

00:35:50: Die werden einem nicht explizit gesagt.

00:35:52: Wie gesagt, der Henry Ford habe ich letztens mal schon zitiert.

00:35:55: Wenn nicht Leute gefragt hätte was sie haben wollen würden Sie sagen schnellere Pferde.

00:35:58: Keiner hat nach dem Auto gefragt also diese Übersetzung schon.

00:36:02: Aber die Herausforderung muss von der Basis kommen weil da muss sie gelöst werden.

00:36:07: Meine Herausforderungen und Probleme sind relativ egal für die Pflege.

00:36:10: das ist völlig wurscht.

00:36:11: wichtig ist was unten passiert.

00:36:13: so und auf diesen Gedanken und das war ja auch unsere romantische Kennlern-Story hatte mir über Nessars erzählt.

00:36:18: Ich mich mal schlau gemacht hab einfach gegugelt ... viele Infos kriegen wir über Anbieter, die Innovationen reinbringen mit dem... ... wir schon arbeiten.

00:36:26: So zum Beispiel auch du jetzt als altbekannter Dienstleister bei uns ... ... übermessen.

00:36:31: aber da ich wirklich gurgelt und habe dann ... ... Coolink im Internet gefunden und hab das Kontaktformular bedient?

00:36:36: Genau.

00:36:37: Freut man sich natürlich wenn die deutsche Fachpflege bei einem anschreibt.

00:36:39: Wir waren relativ kurzen nach der Gründung.

00:36:42: Und das hat mich ja auch zu Cooling gebracht weil ich auch gesagt habe so ... Typischerweise braucht eine Vanessa ne Stunde, um den sozusagen neuen Dienst zu besetzen.

00:36:53: Und ja wir schaffen das in zehn Sekunden einen schnellen Dienst zu bestätzen.

00:36:58: Das ist so ein Potsam unser Weltrekord wo wirklich Sonntagmorgen jeweils sitzen zwei Leute beim Kaffee und kriegen den Ping sozusagen die Push für Nachrichtigung.

00:37:06: Hey es ist ein Dienst offen.

00:37:07: was möchtest du Dienstag Mittwoch oder Donnerstag?

00:37:10: welcher Dienst ist dir lieber?

00:37:12: Und hat der Mitarbeiter halt schnell zugesagt Ja, dann ging es eigentlich schnell weiter.

00:37:18: Dann haben wir in Wuppertal begonnen ich glaube vor gut drei Jahren.

00:37:22: Da saßen den beiden noch im Onboarding weil wir das auf Freiwilligkeit gesetzt haben und gesagt haben nur die Mitarbeiter brauchen mitmachen mit ihrem eigenen Telefon.

00:37:30: wer Lust darauf hat einfach wie bei Wer wird Millionär mehr Alternativen zu haben nicht nur zu sagen du musst heute einspringen weil es brennt sondern Du hast einfach die Chance zu sagen hier gibt's vier fünf verschiedene Termine.

00:37:42: sprich dich mit deiner Frau ab mit der Partnerin ... und dann geht's los.

00:37:46: Und ja, Saga und Schreiber in Wuppertalmen glaube ich ... ... denn fast alle mitgemacht, Vanessa hat natürlich auch eine gute ... ... Überzeugungsarbeit geleistet aber nichts ist so trotz.

00:37:55: Haben wir den losgelegt, dann gab es mal eine Evaluierungsphase... ...und danach nachdem wir die dann auch überstanden hatten, ... ... haben wir auch als Unternehmen wirklich das Gefühl cool.

00:38:03: Man zieht an einem Strang man macht Mitarbeiter wohlbefinden,... ... dass man wirklich intern sich einsetzt für die Mitarbeiter... ... und war auch klar unsere App war jetzt am Anfang noch nicht... Ganz perfekt.

00:38:13: Wir mussten nur so ein paar Sachen, auch weil wir mehr als im Kliniksektor kamen für Einzelversorgung und die Wohnbereiche machen.

00:38:20: aber auch die ganzen Ideen, die reinkamen von den unterschiedlichen WBLs

00:38:24: usw.,

00:38:25: das stecken jetzt in der App drin hat unsere App auch cooler und besser gemacht und dadurch hat man denn gemeinsam auch ein viel cooleres Produkt am Ende entwickelt.

00:38:34: zusammen und Schnittstellen gebaut und immer so einen Stufenpläne habe ich es mit Jan sozusagen runtergebrochen.

00:38:42: Und jetzt haben wir mehrere Tausend Pflegekräfte, die bei der DF sozusagen das nutzen und freuen uns, dass wir da sozusagen die Dienste auch ein bisschen schneller verteilen können.

00:38:54: Das Thema Selbstbestimmtheit ist halt wichtig.

00:38:56: Wenn ich schon einen Job habe wo ich hart arbeiten muss – und ich hab' die vierzig Stunden vielleicht laut Arbeitsvertrag schon erfüllt – dann freue ich mich nicht wirklich wenn man meinen Chef nochmal anruft und sagt hey, Samstag musst du noch mal ran!

00:39:08: Und es ist halt manchmal dieses Vorurteil gewesen, wie oft haben wir das am Anfang gehört.

00:39:13: Wenn ich den Druck nicht mache dann wird keiner ja sagen so und ja.

00:39:17: aber wir konnten jetzt doch nachweisen dass der Druck ist nicht da sondern oder er muss nicht da sein um Dienst anzunehmen.

00:39:23: viel wichtiger als dem Mitarbeiter der bei euch lange arbeitet dass er sich das auswählen kann und denn am Wochenende vielleicht am Sportfeld ran steht und seinen Kind anfeuern kann macht das halt lieber einen anderen Tag extra Dienst.

00:39:35: Aber er kann ihn selbst bestimmt auswöhnen.

00:39:40: Ja, eigentlich so.

00:39:42: Aber das ist es ja nicht?

00:39:42: Es ist so einfach ... aber doch dann genial!

00:39:46: Ich kenn's selbst im Marketing.

00:39:47: Das Schlimmste ist tatsächlich dieses ... spontane Krankenmeldungen.

00:39:51: Da waren wir ein totales Luxusproblem bei uns.

00:39:53: Wenn jetzt Erik mal einen Tag krank ist oder auch zwei oder fünf.

00:39:56: Dann wird der Text halt eine Woche später geschrieben.

00:39:59: Oder dann bereiten wir uns auf den Podcast eben komprimierter vor und nehmen uns nicht zwei Wochen Zeit, sondern nehmen uns nur ne Wochezeit, weil sich anders geht.

00:40:06: Aber die arme PDL...

00:40:08: Da muss halt in der Nacht Schicht jemand da sein, so du kannst die Patienten und Klienten nicht allein lassen.

00:40:13: Und das ist halt ganz wichtig dass man denn schnell jemand findet und... ...das nützt ja auch nicht.

00:40:18: so ein Telefonanruf der mit Druck- und psychologischen Power sozusagen erfolgen.

00:40:24: Das führt ja dazu, dass man sich entweder eine Ausrede überlegt.

00:40:27: Wie oft hören wir zweite, achtieste, dritte, achteste Geburtser vom Opa?

00:40:32: So oder du hast halt nicht umsonst in der Pflege, hast du die höchsten Krankheitstage über alle Berufsgruppen hinweg und das hat ja einen Grund weil es psychologisch und kräftetechnisch extrem zärt ist.

00:40:42: Und jetzt kannst du sozusagen zwei drei mal mitmachen aber du wirst nicht auf Dauern Mitarbeiter haben.

00:40:46: deswegen muss dieses geben und nehmen in der Belegschaft da sein damit du scharfst, dass die Leute sagen cool ich spring hier auch gerne ein und ich weiß an anderer Stelle kann ich mir es mal zurücknehmen.

00:40:56: Ihr habt also von euren Einrichtungen haben sie auch drei Wunschdienste pro Monat wo Sie sich das eintragen können, damit Ihnen das dann auch wirklich zugesichert wird, dass Sie dort frei haben zum Beispiel Und wenn denn halt noch dazukommt, dass du dir sozusagen den Dienst aussuchen kannst im bestimmten Rahmen natürlich.

00:41:14: und Thema auch KI.

00:41:16: wie geht es weiter?

00:41:16: Da muss es so sein dass es nicht nur die Zeitdimension ist, also sprich ich muss heute Abend jemand kriegen.

00:41:22: Wonach wird er heute gesucht?

00:41:25: Du sagst natürlich, ihr musst heute Abend irgendwie das Problem lösen und dann später muss danach gehen.

00:41:29: Na ja in welcher Einzelversorgung arbeite ich denn gern?

00:41:32: wo habe ich einen guten sozusagen Sympathie-Werte auf beiden Seiten.

00:41:37: Das heißt Dienstplanungen wie's bisher gemacht wurde immer nur so.

00:41:40: die Zeitkomponente aber... Thema Sympathie oder wie passt doch mit meiner Work-Life Balance zusammen.

00:41:45: Das ist für Pflegekräfte, die auf Dauer einen guten Job haben wollen und gesund sind dabei auch im Sinne von Arbeitshygiene – das ist halt eine extrem wichtige

00:41:53: Komponente.".

00:41:54: ...

00:41:59: darüber gesprochen, wie jetzt gerade der Ist-Zustand ist.

00:42:01: Du hast eben schon gesagt du möchtest oder du wirst auch in Zukunft nicht einfach nur mit einer KI sprechen und wenn du dann irgendwann pflegebedürftig sein wirst oder sein musst.

00:42:12: Deswegen erst mal die Frage Wie sieht denn die Zukunft in der DF aus?

00:42:17: Vielleicht aber auch wie sieht die Zukunft generell in der Pflege aus?

00:42:20: Wie das dann aussehen könnte?

00:42:23: Also Anspruch bei uns und wir erfüllen ihn ... wie man so arrogant Innovationsführer in der Branche zu sein, ... ... der Anspruch ist aber auch ein bisschen mehr.

00:42:32: Nur was uns angeht, auch Innovationen in die Branche to bringen.

00:42:35: Also das, was wir umsetzen soll nicht nur ... ... proprietär für die deutsche Fachpflege zur Verfügung stehen, sondern gerne für alle.

00:42:42: Beispiel unser Frühwarnsystem.

00:42:45: Weiß ich es im Detail mal angucken wir an den Frühwahnregelkreis steht ja im Qualitätsbericht, steht auf der Homepage Das Frühwarnsystem als solches, was also einen kritischen Zustand bei Klienten frühdetektiert damit dann PDL und medizinisches Team eingreifen können.

00:42:59: Haben wir entwickelt mit einem Start-up TCC da war ich aus dem Start up größer raus und schon ein bisschen etablierter.

00:43:06: das ist grundsätzlich frei verfügbar.

00:43:08: Eine gemeinsame Entwicklung kann jeder oben entsprechend auch kaufen und es wird in Connex integriert.

00:43:14: Also im Ende des Jahres werden alle Connexes wie Wendinutzer diese Lösungen nativ integriered in Connix haben.

00:43:19: Wir arbeiten damit, aber es steht damit auch der ganzen Branche zur Verfügung.

00:43:23: Das ist eine Sache die mir auch sehr wichtig ist.

00:43:25: Vieles von dem was ihr in der Zusammenarbeit mit uns gelernt habt?

00:43:28: Haben wir jetzt einen extrem vielen, denn wir haben mittlerweile sechszig andere Pflegegruppen, die sozusagen das verwenden und ihr wart damals wirklich Pionier für uns im Sektor.

00:43:39: Aber da muss man sich noch nichts vormachen.

00:43:40: Der Pflegebetrieb bzw.

00:43:42: Die Dienstplanung ist ja schon sehr vergleichbar.

00:43:45: Das heißt solche Sachen kann man super übernehmen, gerade wenn man eine positive Referenz hat wo man weiß hey bei denen hat es doch geklappt.

00:43:52: Es ist halt viel besser als wenn man als Unternehmender selber nachfragt also wir haben siebzig Prozent.

00:43:56: zum Beispiel von unseren Neukunden sind immer durch weitere Empfehlungen gekommen und das was du meinst diesen Rollout aber ganz häufig Probleme, Digitalisierung nach vorne zu bringen oder auch KI-Lösung.

00:44:10: Immer dieses Vorurteil, oh da kommt der böse Roboter.

00:44:14: und aber wenn sage ich mal mit einer WBL spricht dann wissen die halt cool bei denen klappt ja dann traue ich mich das auch weil die wirkt ähnlich gut technisch auf dem Level, auf dem ich mich selber fühle.

00:44:28: Also traue ich mich, das auch auszuprobieren und es können unterschiedlichste technische Lösungen sein.

00:44:34: Weil man dann auch immer sagen kann okay, dass ist bei uns vergleichbar ein bisschen anders wie würde man es lösen?

00:44:39: Und kommt man denn auf einen guten Nenner?

00:44:43: Das was wir jetzt hier gerade geschaffen haben mit Cooling zusammen ist glaube ich ideal typisch und das wird bis wir in Rente gehen noch häufiger passieren.

00:44:52: Eine Herausforderung mit einem ganz simplen Thema eigentlich, was wir durch eine gute Lösung deutlich verbessern können, mit dem Fall Cooling.

00:45:01: Da gibt es ja mehrere Möglichkeiten.

00:45:03: ich kann entweder eine Lösung einkaufen ganz klassisch du kriegst X Euro und ich kriege die Lösung dafür.

00:45:08: Ich kann das selber umsetzen intern also wir mit unseren Ressourcen führt natürlich dazu dass es am Markt noch nicht verfügbar ist Und halt ne ganz andere Skala hat.

00:45:18: Ja, wir sind groß.

00:45:19: Aber wir sind nicht der gesamte Markt.

00:45:21: oder und das ist mein preferierte Ansatz halt partnerschaftlich zusammenzuarbeiten.

00:45:26: Und es ist das was wir auch machen genauso aber mit den ganzen anderen Start-ups im Partnern, die wir irgendwie entwickeln auch zusammensachen.

00:45:31: Es ist ja kein fertiges Produkt.

00:45:33: ich kaufe nicht das Auto von der Stange sondern ich kauf mir auch Thorsten und Teams Know How Engagement und Energie, die manchmal deutlich innovationskräftiger sind als wir ... als größerer Verbund.

00:45:45: Und die Warte auch mutig, ne?

00:45:46: Es sind wirklich mit Schritten vorangegangen... ... auch sage ich mal mit der Vision zu sagen es ist noch nicht fertig und ich kann mir aber jetzt schon forschen auch wenn wir vielleicht nur mit unserer App damals bei ... ... vierzig-fünfzig Prozent der Entwicklung waren dieses von einer Stunde Zeitaufwand für einen Dienst auf zehn Sekunden runterzukommen okay da glaube ich dran.

00:46:04: das war glaube ich eure innerliche Motivation.

00:46:07: vielleicht klappt's noch nicht bei den ersten hundert Diensten aber danach weiß Das schleift sich ein.

00:46:12: Auch mit dem Bewusstsein, dass man dann auch schnell die Veränderungen reinbringt und genau so muss es gehen.

00:46:17: Es ist auch der erste Tesla

00:46:20: etc.,

00:46:20: die waren auch noch nicht so gut und da muss man halt dran arbeiten, daran glauben sie sich ein bisschen Zeit nehmen und dann mit jeder Einrichtung wo's noch besser geklappt hat, dann diese Vertrauensbildung wahrnehmen.

00:46:34: Ja, nur so klappt es.

00:46:34: Weil du sie aufstülpen, was du meinst und kriegst vielleicht in einer Woche wahrscheinlich hundert Mails mit hundert verschiedenen Start-ups die alle cool sind dann das ist zu wenig ne?

00:46:44: Sondern das ist das Coole wenn es wirklich von den Stationsbereichen kommt, von den Pflegekräften.

00:46:52: Und deswegen wenn du mich fragen würdest was wir besonders gut gemacht haben ja die Erfung drauf wie stolz sind.

00:46:59: Dann würde ich nicht sagen Torsten reingeholt mit Team ... auf uns eine gute Entscheidung haben sollte.

00:47:04: Und auch bei einem anderen Start-up, sondern es ist aber nicht... Also das war eher die Art und Weise wie wir da rangehen.

00:47:09: Weil du hast das Wort Mut gerade gesagt einfach mal Sachen ausprobieren.

00:47:13: Einfach mal einen Start up ranholen, einfach mal selber einen kleinen Piloten bauen.

00:47:20: Einfach mal was Neues ausprobiert mit der Pflege Feedback holen gucken lässt sich das skalieren oder nicht?

00:47:26: dazu gehört aber auch absolut akzeptieren dass der Großteil der Ideen, die man ausprobiert nachher für die Tonne sind.

00:47:32: Lernen wir ja auch raus!

00:47:34: Das wird häufig nicht gerne gesehen gerade in dem Gesundheitswesen was immer sehr auf Perfektionismus auch getrimmt ist im System.

00:47:40: Ist das voll und ganz okay?

00:47:42: Auszusagen machen wir nicht mehr.

00:47:44: Und auch coole Sachen werden am Anfang von den Mitarbeitern abgelehnt.

00:47:48: Das braucht am Anfang auch Zeit wie wir haben am Anfang gesagt oh ne hier eine private App auf meinem Handy kannst du komplett vergessen.

00:47:55: Und nach einer Zeit sagen sie, oh danke es klappt ja doch gut.

00:47:59: Also das dauert auch manchmal Zeit da musst du halt auch Widerstände aushalten.

00:48:02: Da muss die Führung da sein und man muss dann wirklich auch schauen dass das vom Betriebsklima her gut klappt.

00:48:12: Man muss es dauerhaft durchdrücken von den Prozessen.

00:48:15: Dann werden erst so wie bei Henry Ford kann man akzeptieren, dass er kein Pferd mehr ist sondern ein Auto und das braucht manchmal auch ein bisschen Zeit.

00:48:23: Ja, ja.

00:48:24: Und um das Ganze dann zu entmystifizieren mit der KI?

00:48:28: Das was uns in der KI bevorsteht ist das Gleiche was uns vor fünf Jahren der Digitalisierung bevorstand.

00:48:33: es gibt einen neuen Satz an hervorragend unglaublich, unglaublich effizienten Werkzeug jeglicher Art von KI.

00:48:40: aber deswegen habe ich da auch überhaupt keine Bedenken oder Angst vor dass wir das gut nutzen und ordentlich mehr wert für Klienten, Firma und Gesellschaft schaffen weil die Atemweise wie wir rangehen in der Firma glaub ich bringt uns dahin, wo wir hin müssen.

00:48:53: Ja ist ein neue Werkzeug aber wir werden das gleiche machen.

00:48:56: Wir wissen sehr gut was sind unsere Pain Points in Versorgung?

00:49:01: Was sind unsere Paint Points in der Verwaltung?

00:49:03: Wir wissen was die Technologie draußen, die Werkzeuge können und was sie nicht können.

00:49:07: Letzteres ist meistens sehr wichtig weil gerne KI alles kann.

00:49:10: für manche Leute lustig dass wir zu viel hier sitzen und keine Roboter für meine Roboter als Torsten nennen dann jetzt aus.

00:49:16: Das merke ich mir.

00:49:18: also da können wir das, was wir haben nehmen und werden mit dem gleichen Mindset und der gleichen Vorgehen neue Anwendungsfälle haben.

00:49:28: Und ich bin mir ziemlich sicher deswegen sitzen wir auch hier.

00:49:30: in zwei drei Jahren wird es immer noch Cooling sein da wird mehr KI drin stecken.

00:49:34: aber dass die Quintessent von unserer Zusammenarbeit würde immer noch sein, dass wir die Pflege ein bisschen besser machen und das ist das Ergebnis immer.

00:49:41: Ja ganz einfaches Anwendung.

00:49:43: Beispiel dafür ist jetzt wird immer noch der Dienst direkt reingestellt oder der Dienstplan erstellt sich erstmal.

00:49:51: Aber zu warten bis Montag ein Wettereignis ist, weshalb die Mitarbeiter nicht kommen können weil was ich streik ist oder andere Faktoren oder du weißt halt dass am Montag von einer Erwartungsmanagement her immer mehr Krankmeldungen sind vielleicht als an einem Mittwoch.

00:50:08: dann muss ich nicht erst auf Montag früh warten sondern ich kann schon mal dem Dienstplaner sagen ... typischerweise hast du die und die Dienste.

00:50:15: Das ist kein Thema mit der DSGVO, ne?

00:50:18: Ich muss nicht sagen... ich erwarte das... ... Max Muster man sich krank meldet!

00:50:21: Daher kommt es wieder nicht an.

00:50:22: Es wird dann immer... Manchmal gibt's natürlich so ein... ... ich gucke wo es irgendwie negativ sein könnte aber... ... das würde mir ja schon helfen wenn ich weiß... ... typischerweise ist an den Standorten eine höhere Krankmeldung in zum Beispiel am... ... vierundzwanzigsten zwölften oder anderen Tagen.

00:50:38: Dann kann ich schon mal frühzeitig darauf reagieren.

00:50:40: Und da kann ich mit KI sagen Wer hätte denn vielleicht Zeit an einem anderen Standard?

00:50:44: Oder ich arbeite mit Springerpuls zusammen und kann hier schon mal aktiv Mitarbeiter vorschlagen, die dann aber halt nicht nur zehn Minuten Zeit haben sich zu entscheiden.

00:50:51: Sondern vielleicht drei Tage oder vier Tage.

00:50:54: Und das würde schonmal eine Menge bringen.

00:50:56: dafür einfach eine statistische Unterstützung.

00:51:00: Das heißt dann zwar KI, aber hilft uns einfach nur den Alltag einfach mal nicht diese Ad hoc Entscheidungen und diesen Druck zu haben und macht es einfach ein bisschen bequemer.

00:51:12: Da sagst du noch einen wichtigen Punkt zum Abschluss.

00:51:14: Ich glaube, dann springen wir langsam die Zeit für Nutzer- und Anwenderpflege.

00:51:20: aber auch in der Verweitung ist das letztendlich völlig egal welche Technologie.

00:51:25: heute morgen bei unserem Frühstück ob das Brot von Hand geknetet war oder mit der Maschine hast du das gemerkt?

00:51:31: Das Maschinen sind die beiden Werkzeuge.

00:51:34: haben sie das mit einem Käsemesser und normalem Messer geschnitten.

00:51:39: I don't care!

00:51:40: Für dich als Anwender war es so eine schöne Frühstücksplatte.

00:51:44: Und das ist das gleiche auch, die Technologie dahinter ist doch dem Nutzer am Ende relativ egal und da werden wir auch hinkommen.

00:51:51: zurzeit steht häufig KI-NLB drauf oder die KI-Lösung.

00:51:56: der Anwendungsfall zählt und das hatten wir vorhin.

00:51:59: mehr Werte schafft man von einem Verständnis der Nutzer.

00:52:03: also was sind die Herausforderungen in der Pflege?

00:52:06: nicht?

00:52:06: ...

00:52:07: von, ich habe ein bisschen mehr programmiert oder... ...ich hab das bessere Marketing für meinen Produkt.

00:52:11: Es ist wer Probleme löst und Herausforderungen verorten in der Pflege,... ...der bringt das Ganze nach vorne als Start-up, es etabliert das Unternehmen oder wir als Pflegeunternehmen.

00:52:21: Und da jetzt hin?

00:52:22: Dann ist es mir relativ egal ob es Digitalisierung, E-Business, Papierloß oder KI-Nenne.

00:52:27: Das ist mein Werkzeug Kasten, den ich drauf erfe.

00:52:29: Da haben wir so viel geschafft in den letzten Jahren... ...und haben dann einen sehr guten Marktangang.

00:52:35: ... Innovation reinzuholen und können die Gute in der Firma umsetzen, das werden auch die nächsten fünf Jahre schaffen.

00:52:41: Ja ich denke wir sind uns alle einig dass wir über das Thema wahrscheinlich noch drei vier fünf sechs Stunden reden könnten.

00:52:48: aber ich denke... Das Wichtigste ist denke ich heute gesagt oder Stefan was meinst du?

00:52:52: Ja nicht nur gesagt sondern also wir mussten gar nicht die abschließenden Worte erfragen sondern ihr habt genau den Ausblick nach vorne geworfen.

00:53:02: Ich fand es total lehrreich ... doch, obwohl wir uns vorbereitet haben mit KI auch wird überraschend.

00:53:09: Ich will auch sagen alleine nur dass wir eben nicht als Roboter hier sitzen und wahrscheinlich auch eine Zusammenarbeit mit einem der Digitalisierungsleiter und einer digitalen App kommt es dann doch immer darauf an das man auch gerne miteinander telefoniert sich gerne auch trifft gerne hier zusammensitzt also auch da Menschels wieder.

00:53:27: und ja so haben wir heute echt ein schönes Thema gehabt.

00:53:31: ich hoffe euch hat's auch gefallen ... Frau Nomain die Runde, habt ihr noch ... ... Wünsche, Ergänzungen?

00:53:38: Fertig noch ein, ob wir was vergessen haben.

00:53:42: So weit nicht!

00:53:43: Wir kommen

00:53:43: wieder, ich glaube, wir haben im Jahr ... ... eine Menge Neues auf uns zu erzählen.

00:53:46: Ja

00:53:47: genau, es versprechen kann man wahrscheinlich sagen... ... dass das Thema uns immer wieder begegnet wird.

00:53:51: Das wird uns wahrscheinlich auch als ... ... separates Thema begegneten aber auch in anderen Themen.

00:53:55: Deswegen ja vielen Dank nochmal für euch, für eure Zeit an alle Zuhörer.

00:54:00: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:54:02: wenn ihr Von eurer Seite aus Fragen habt, Anregungen habt zu der Folge zur zukünftigen Folgen.

00:54:09: Nutzt die Kommentarfunktion, nutzt unsere Formulare auf der Webseite www.deutschefachfliege.de.

00:54:13: slash Podcast.

00:54:15: Da findet ihr auch die Folgen im Nachgang noch, findet ihr vorherige Folgen und könnt mit uns in den Austausch gehen.

00:54:22: Eke und ich versuchen dann auch bei Bedarf mit Jan und Toss einen nachträglichen Dialog zu kommen Und dann freuen wir uns auch euch wieder hier zu haben Hat wirklich Spaß gemacht.

00:54:31: In diesem Sinne vielen Dank.

00:54:33: Sagt doch mal, hat sich heute gelohnt.

00:54:35: Auf jeden Fall!

00:54:36: Danke für die Einladung!

00:54:37: Danke,

00:54:37: hat Spaß gemacht!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.